Regus | | von Annette Mattgey

Wer flexibel arbeiten darf, ist produktiver

Mehr als drei Viertel der Schweizer Firmen (77 Prozent) sind überzeugt, dass flexibles Arbeiten die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Regus-Studie, die den Aspekt der Flexibilität im Berufsalltag näher beleuchtet. Davon versprechen sich die befragten Unternehmenslenker nicht nur mehr Kreativität und kürzere Entscheidungsprozesse, sondern auch ein besseres Zeitmanagement ihrer Angestellten.

Es gibt verschiedene Ansätze, mit denen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter verbessern können. Cloud-Computing, Wissensmanagement, gut ausgebaute Kommunikationskanäle oder auch Schulungen und Massnahmen zur Förderung der Gesundheit sind einige Beispiele. Die aktuelle Regus-Studie hat den Aspekt „flexibles Arbeiten“ heraus gegriffen, und über 20.000 erfahrene Führungskräfte und Firmeninhaber in 95 Ländern dazu befragt.

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist: Lassen Firmen ihren Mitarbeitern die Entscheidungsfreiheit bei der Wahl ihrer Arbeitsplätze, profitieren sie nicht nur von einer Verkleinerung ungenutzter Büroflächen, sondern auch von einer gesteigerten Produktivität ihrer Angestellten. Die Umfrageteilnehmer sind überzeugt, dass sich die Flexibilität im Berufsalltag auf viele Bereiche positiv auswirkt. So berichten sie, dass ihre Mitarbeiter dadurch mehr Verantwortung übernehmen, bessere Entscheidungen treffen und sich kreativer mit Herausforderungen im Arbeitsumfeld auseinandersetzen.

Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:

  • Drei Viertel der Schweizer Umfrageteilnehmer (77 Prozent) sind der Meinung, dass flexibles Arbeiten die Produktivität steigert (weltweit 75 Prozent).
  • 80 Prozent der Befragten glauben, dass Flexibilität im Berufsalltag zu größerem Verantwortungsbewusstsein und einem besseren Zeitmanagement führt.
  • Schweizer Arbeitgebern zufolge sorgt flexibles Arbeiten zudem für bessere (65 Prozent) und schnellere (66 Prozent) Entscheidungen und fördert die Kreativität (79 Prozent).
  • 72 Prozent der Studienteilnehmer glauben darüber hinaus, dass Flexibilität im Berufsalltag gewinnbringende Geschäftsbeziehungen fördert.

 „Es gibt viele Möglichkeiten, die Produktivität der Angestellten zu steigern. Doch unter allen Varianten hat die Option, flexibel zu arbeiten, die grössere Wirkung auf Mitarbeiter“, sagt Paul Dias, Chief Executive Officer Regus EMEA. „Dafür sind eine ganze Reihe von Faktoren verantwortlich: Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht ein besseres Zeitmanagement und das Verantwortungsbewusstsein steigt. Beide Seiten können somit profitieren: Unternehmen sparen Kosten für überflüssige Arbeitsplätze und verbessern gleichzeitig die Produktivität und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter.“
 

Wer flexibel arbeiten darf, ist produktiver

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