BVDW | | von Annette Mattgey

Tipps für Social Sharing im Unternehmen

Von Firmen-Wikis über Co-Working bis zu internen Netzwerken - das Thema Social Software beschäftigt viele Unternehmen. Wie sie sich dabei richtig verhalten, erläutert der Bundesverband  Digitale Wirtschaft (BVDW) in seinem neuesten Leitfaden. Darin gehen die Autoren auf rechtliche und organisatorische Aspekte für Arbeitsprozesse, Strategie und Führungsfragen ein. Aber auch notwendige kulturelle Änderungen im Unternehmen kommen zur Sprache. Die Anwendungsgebiete von Social Software sind äußert vielfältig, erläutert Curt Simon Harlinghausen (AKOM360), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW: „Die meistgenutzten Einsatzgebiete umfassen die Analyse & Monitoring, das Beziehungs-, sowie Wissensmanagement oder unterstützen das Marketing. Die neue Fachpublikation setzt sich mit der strategischen Herangehensweise an Social Software auseinander und unterstützt Unternehmen dabei, die damit einhergehenden Veränderungsprozesse in ihrer Organisation zu meistern.“ Social Software ermöglicht - vergleichbar mit Social Networks im öffentlichen Raum  -  den Betrieb von internen Dialog- und Kommunikationsplattformen. Der Einsatz von unternehmenseigener Social Software dient dabei vor allem der Schaffung dialogischer, transparenter und inklusiver Prozesse. "Die Nachfrage von Social Software nimmt in deutschen Unternehmen immer stärker zu. Die Gründe dafür liegen in der effizienten Art der Kommunikation, Interaktion und Kollaboration innerhalb der Organisation," so die Erfahrung von Harlinghausen

Der neue BVDW-Leitfaden „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen“ ist ab sofort im BVDW-Online-Shop als PDF-Dokument kostenlos erhältlich.

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