Devices | | von Franziska Mozart

Die Zukunft der Arbeit: Roboter und Wearables?

Warables, intelligente Haushaltsgeräte und selbstfahrende Autos werden das Leben und die Arbeit in der Zukunft verändern. Fast zwei Drittel der Deutschen gehen davon aus, dass sie im Jahr 2025 bei der Arbeit von Robotern oder künstlicher Intelligenz unterstützt werden. Die Zahl der digitalen Geräte, die sie dann nutzen werden, schätzen sie auf fast doppelt so groß wie heute: auf 4,7 statt der aktuell 2,7 Geräte. 64 Prozent sind sich sicher, in elf Jahren Wearables wie beispielsweise smarte Uhren zu besitzen. Diese Zahlen stammen aus der Studie "Sicherheit im digitalen Deutschland 2025", für die McAfee, Teil von Intel Security, im August 750 Deutsche befragt hat.

Bei dem Absender ist zwar kaum überraschend, dass ein Ergebnis der Studie lautet: Über die Hälfte der Deutschen ist besorgt, was die Sicherheit ihrer Daten im Jahr 2025 betrifft. Doch die Selbsteinschätzung der Befragten ist interessant. Denn immerhin geht über die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie medizinische Daten in Zukunft automatisch an einen Arzt übermitteln werden und 68 Prozent rechnen damit, dass Alarmsysteme für Haus oder Wohnung mit ihrem mobilen Gerät verknüpft sein werden. auch Autos, die per Autopilot an das richtige Ziel fahren, stehen 65 Prozent der Befragten positiv gegenüber.

Gleichzeitig rechnen 78 Prozent sie mit weniger Privatsphäre und 63 Prozent befürchten weniger Sicherheit.

Dass Wearables in Zukunft eine größere Rolle spielen werden, davon geht auch Gartner aus. Schon für 2016 rechnen die Marktforscher damit, dass 40 Prozent der Geräte, die man am Handgelenk trägt, Smartwatches sein werden. Schon jetzt haben sieben der zehn größten Smartphone-Hersteller Smartphones im Programm oder sind kurz davor, welche auf den Markt zu bringen.

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