Abwesenheitsmails zum Urlaub müssen nicht langweilig sein.
Abwesenheitsmails zum Urlaub müssen nicht langweilig sein. © Foto:Kampagnenmotiv von Weg.de

Viral-Hit | | von Anja Janotta

Die witzigste Abwesenheitsmail des Jahres

Die Email-Flut scheint uns Tag für Tag regelrecht zu überschwemmen. Manchmal würde man sich da einfach wünschen, man könne mit einer einfach Abwesneheitsmail für kurze Atempausen sorgen. Dabei müssen es gar nicht die banalen, immergleichen Benachrichtigungen sein wie: "Ich bin von da und da nicht da, bitte wenden Sie sich an Hinz und Kunz, wenn Sie einen Notfall haben. Meine Mails beantworte ich vorerst nicht."

Man kann so was auch mit Chuzpe und Kreativität lösen. Ähnlich wie dieser Hörstuhlinhaber das getan hat. Sein fabelhaft witziger Tweet zum Thema macht gerade viral Furore.  Er reagiert mit folgender Antwort auf eingehende Mails und Presseanfragen: "Leider bekomme ich viele Mails, echt viele. Würde ich jede einzelne beantworten, würde mein Leben hier und jetzt enden. Ich könnte gerade noch Körperpflege betreiben und etwas schlafen." Die Lösung für seine Bittsteller sei einfach: Man solle sich persönlich bei seiner Sprechstunde melden. Oder aber bei verschiedenen diversen Organisationen, bei der UFO-Meldestelle oder bzw.  bei Stephen Hawking vorstelig werden.

Und die Weiterleitung für die echten Notfälle des Lebens ist so zwingend wie banal: 122 für die Feuerwehr (Zur Ergänzung: Der Schreiber ist in Österreich beheimatet.)

Nur kurz am Rande: Sagten wir, dass auch wir in der LEAD- und W&V-Redaktion viele, echt viele E-Mails erhalten? Dass das Nachtelefonieren jeder einzelnen Pressemitteilungen auch dazu führen kann, dass unser Berufsleben hier und jetzt endet?

Die witzigste Abwesenheitsmail des Jahres

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