NSA-Affäre | | von Regina Scharl

Zuckerberg und Mayer werben um Vertrauen in Social Media

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kritisiert die Internetspionage des US-Geheimdienst NSA scharf. Auf der Technologiekonferenz TechCrunch Disrupt-Konferenz in San Francisco meint er "Ich denke, die Regierung hat es vergeigt". Regierungsvertreter hatten zuvor erklärt, dass keine Europäer ausspioniert werden. Einem internationalem Unternehmen wie Facebook hilft das allerdings auch nicht weiter. Weltweit tätige Internetfirmen wie Yahoo, Google oder Microsoft fürchten einen Vertrauensverlust bei den Nutzern und damit letztlich geschäftliche Einbußen. "Es ist mein Job und der von Facebook, alle zu schützen, die Facebook nutzen", sagte Zuckerberg.

Derzeit fordern Facebook und andere Internetkonzerne in der Öffentlichkeit und mit Klagen vor einem Geheimdienst, dass sie den Umfang der geheimdienstlichen Anfragen bekannt geben dürfen. Yahoo-Chefin Marissa Mayer erklärte auf der selben Konferenz, dass Yahoo gegen die Internet-Spionage unerfolgreich gekämpft hatte. "Wir halten bei Anfragen dagegen", versicherte Mayer. Allerdings meinte Sie auch, es sei Landesverrat, wenn Sie sich nicht füge.

Hier geht's zu den Interviews mit Mark Zuckerberg und Marissa Mayer.

Zuckerberg und Mayer werben um Vertrauen in Social Media

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht