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Undercover in der Community – Fakes jagen und gezielt Meinungen steuern [Sponsored Post]

gutefrage.net gibt Tipps für die Praxis

Die Zahlen sind nur schätzbar: Über 83 Millionen Accounts auf Facebook, über 30% der Rezensionen auf Amazon, bis zu 80% der Bewertungen auf Vergleichsportalen sind faktisch oder mit hoher Wahrscheinlichkeit Fakes. Täuschungsmanöver sind ein fester Bestandteil des vermarktbaren Internets geworden, verzerren den fairen Wettbewerb und sind dabei nicht zu kontrollieren. Mit Hilfe des neu erschienenen Whitepapers von gutefrage.net lassen sich Fakes jedoch aufspüren, jagen und managen. Es bietet eine wichtige Grundlage und elementare Ratschläge für den strategischen Umgang mit Fakes auf eigenen Webseiten oder Plattformen.

Whitepaper jetzt kostenlos herunterladen:

https://dialog.gutefrage.net/

Fakes – sie sind unter uns

Das Thema ist nicht nur latent, sondern hochaktuell: Erst Anfang Juli 2014 urteilte der BGH zu Gunsten der Anonymität von Online-Kommentaren, was im Umkehrschluss auch ein Urteil zu Gunsten von Fakern ist. Sämtliche Nachrichtenportale griffen die Meldung auf und berichteten u.a. über Fakes im digitalen Netz. Eine Tonart dringt dabei stetig durch: Die genauen Massenzahlen von Fakes sind unbestimmbar und maximal schätzbar. Gleichzeitig ist klar: Sie sind unter uns! Und damit nicht genug, der Großteil aller Fakes ist darüber hinaus noch monetär motiviert und hat kommerziellen Charakter. Ob auf Bewertungs- und Vergleichsportalen, Q&A-Plattformen, aber auch auf Webseiten von Versandhäusern: Fakes unterwandern Communitys und bieten dem Endverbraucher eine falsche Grundlage für seine Kaufentscheidung.

Fake-Profile und Fake-Content

Profile und Content machen die Masse aller Fake-Formen aus (darunter z.B.: Statistiken, Bilder, Videos, Tabellen, Modelle, etc.), ihnen gilt besondere Aufmerksamkeit. Da auf den meisten relevanten Webseiten keine Gastbeiträge mehr möglich sind, gilt die Regel: Ohne Profil kein Content. Das gilt auch für Faker und macht ihnen das Leben schwerer. Nichtsdestotrotz: Fake-Profile können einem Faker helfen vertrauenswürdiger zu werden: Nutzer schöpfen ihr Vertrauen zu anderen mitunter aus der Identität, die sie bei ihnen wahrnehmen. Und nichts ist leichter, als diese Identität über ein standardisiertes Profil aufzubauen. Um nichts anderes geht es Fakern schließlich: Ihr Ziel ist es, dass andere Nutzer den eigenen Inhalten vertrauen und dadurch den sogenannten Trust (eine Art Mikro-Reputation) in den Auftraggeber aufzubauen.

Wie faket man richtig?

Um Fakes jagen zu können, muss das Wissen da sein, wie man richtig täuscht. Erfolgreiche Faker orientieren sich an authentischen Nutzern, observieren sie und richten ihre Fakes an drei Dimensionen aus:

  1. Formfragen - Woran erkennt man Fakes anhand formeller Kriterien?
  2. Inhaltsfragen – Auf welche inhaltlichen Punkte muss man achten, um Fakes identifizieren zu können?
  3. Verhaltensfragen – Wie stellt sich ein verdächtiges Verhalten der Nutzer und Autoren dar?

Weitere Details und Hilfestellungen beinhaltet das Whitepaper:

https://dialog.gutefrage.net/

Astroturfing – Meinungen steuern

Graswurzelbewegungen sind nicht neu, aus der Fake-Perspektive dürfen sie in der Betrachtung aber nicht fehlen. Sie einzuleiten erfordert eine strategisch geplante, auf Fakes basierende Kampagne, welche Communitys undercover steuern soll: Dazu werden Nutzer taktisch platziert, um mit Profilen und Content gezielt Meinungen zu vertreten und zu streuen. Durch einen Domino-Effekt können Meinungen so verbreitet werden, ohne dass ein direkter Bezug zum Auftraggeber des Astroturfings hergestellt werden kann.

Das machtvolle Instrument, das viel Investition und Planung erfordert, sieht sich dabei drei Risiken gegenüber:

  1. Offensichtlichkeit
  2. Gegenbewegung
  3. Kontrollverlust

Erfolgreiches Astroturfing zu erkennen ist extrem schwierig, einige Hinweise dazu werden jedoch anhand von älteren und jüngeren Beispielen im Whitepaper vorgestellt.

Tipps für die Praxis

Schließlich enthält das Whitepaper einige Tipps für die Jagd auf Fakes. Drei der Praxistipps sind beispielsweise:

Unterschätzen Sie die Masse von Fakes nicht! Das digitale Netz wimmelt von ihnen, ihre Zahl ist indessen unbestimmbar. Vergessen Sie nie: Tarnung ist die Stärke eines erfolgreichen Fakes!

Lernen Sie das Faken! Erlernen Sie die Funktionsweise eines guten Fakes und probieren Sie es aus! Je besser Sie sich anstellen, desto eher erkennen Sie Fakes. In eine Rolle zu schlüpfen oder durch Fakes zu täuschen, ist keine Magie. Im Gegenteil: Lernen Sie die Mechanismen für Form, Inhalt und Verhalten im Selbstversuch kennen!

Jagen Sie Fakes! Wenn Fakes Ihnen oder Ihrer Plattform schaden, gehen Sie auf die Jagd. Erstellen Sie anhand der nun bekannten Kriterien Raster, mit deren Hilfe Sie Faker in Ihrer Community erkennen. Konstruieren Sie Funktionen, mit welchen Ihre Community Sie bei der Jagd unterstützen kann.

Eine komplette Übersicht aller Praxistipps und Hinweise bietet das Whitepaper „Undercover in der Community – Fakes jagen und gezielt Meinungen steuern“.

Whitepaper jetzt kostenlos herunterladen:

https://dialog.gutefrage.net/

Über gutefrage.net:

Die gutefrage.net mit monatlich 17,52 Millionen Unique Usern (AGOF 2014-04) gehört zur Holtzbrinck Digital GmbH, der Internet-Beteiligungsholding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. gutefrage.net ist Deutschlands erfolgreichste Ratgeber-Community und zählt zum Portfolio der gutefrage gruppe, zu der u.a, die Ratgeberportale helpster, COSMiQ und pointoo gehören.

Weitere Informationen unter: www.gutefrage.net

Pressekontakt:

Siccma Media GmbH
Benedikt Bereuter
Goltsteinstr. 87
50968 Köln
Tel.: 0221 / 34 80 38 28
Fax: 0221 / 34 80 38 70
E-Mail: gutefrage@siccmamedia.de

gutefrage.net GmbH

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Benedikt Bereuter

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