Daniel Jörg | | von Frank Zimmer

Twitterbare Sätze jetzt auch bei Wordpress

Mit welcher Formulierung verschafft man einem Artikel möglichst viel Aufmerksamkeit im Social Web? Prägnante Headlines oder getwitterte Empfehlungen wie "Lesebefehl" oder "Good Read" können zwar helfen, aber erfahrungsgemäß geht nichts über ein gutes Zitat. Die "New York Times" möchte es ihren twitternden Lesern so einfach wie möglich machen. Im August hat sie probeweise einen Artikel veröffentlicht, in dem besonders prägnante Sätze markiert wurden. Fährt der Leser mit der Cursor darüber, kann er das Zitat ohne Umstände twittern. Das Experiment hat sich laut Mashable gelohnt - es gab deutlich mehr Shares als bei herkömmlichen Online-Artikeln. Der deutsche Blogger Daniel Jörg hat es auf seiner eigenen Seite selbst ausprobiert. Er nutzt dabei ein Wordpress-Plugin, das bei Nieman Journalism Lab erklärt wird.

Twitterbare Sätze jetzt auch bei Wordpress

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