Whitepaper | | von Christian Gehl

Sponsored Post: Themenorientierter Dialog im Social Web

Gemeinsam mit der d.core GmbH hat die gutefrage.net GmbH das Whitepaper „Themenorientierter Dialog in Social Media“ erarbeitet. Es erklärt, warum Menschen überhaupt im Social Web posten, kommentieren, sharen oder liken und vermittelt, wie Unternehmen agieren müssen, damit ihre Botschaft mit minimalen Streuverlusten beim User ankommt. LEAD digital Online publiziert Auszüge aus dem Social-Media-Ratgeber.

Das Whitepaper „Themenorientierter Dialog in Social Media“ zeigt, wie Unternehmen die Vorteile von Owned, Paid und Earned Media verbinden können,ohne die Marke oder das Unternehmen dem Risiko des vollständigen Kontrollverlusts in Social Media auszusetzen.

Was ist ein themenorientierter Dialog?

Beim themenorientierten Dialog werden Themen und Dialoge durch Community Manager überwacht und gepflegt. Dies bietet Marken und Agenturen ein hohes Maß an Kontrolle und Sicherheit vor Shitstorms und Themen-Hijacking. Ein Unternehmen involviert User, indem es Fragen stellt und das Feedback der User ernst nimmt. Die Marke gibt Antworten in Communities zu häufig gestellten Fragen und tritt so als Experte in den Themendialog mit den Usern. Besonders interessant an themenorientierten Dialogen ist, dass nicht das Unternehmen oder die Marke zu den Konsumenten spricht, sondern dass sich die Nutzer selbst über die Themen, die im Zentrum der Markenkommunikation stehen, unterhalten und die Marke im Idealfall zu einem gleichberechtigten und authentischen Gesprächspartner wird.

Vorteile für Unternehmen

Sichtbarkeit: Marken können über Guided Media ein hohes Maß an Sichtbarkeit erreichen, indem Marken gezielt in Nutzerdiskussionen eingebracht werden. Die Marke gibt Antworten in Communities zu häufig gestellten Fragen und tritt so in den Themendialog mit den Usern.

Markenantwort: Die Marke gibt gezielte Antworten auf Fragen, Lob oder Kritik. Dieses Engagement wird von der Community oft geschätzt, da es zeigt, dass sich das Unternehmen aktiv um den einzelnen Konsumenten bemüht.

Themendialog: Nutzer der Community stellen Fragen auf der Plattform, die den Kernbereich der Marke betrifft –wenn also beispielsweise das Social-Media-Team eines Heimwerkermarktes auf eine Heimwerkerfrage reagiert.Wichtig ist, dass es sich um eine nutzwertorientierte Antwort handelt und nicht um eine offensichtliche Werbebotschaft.

Authentizität und Wirkung: Besonders interessant an themenorientierten Dialogen ist, dass nicht das Unternehmen oder die Marke zu den Konsumenten spricht, sondern dass sich die Nutzer selbst über die Themen, die im Zentrum der Markenkommunikation stehen, unterhalten und die Marke im Idealfall zu einem gleichberechtigten und authentischen Gesprächspartner wird.

Konsumenten unterhalten sich über die Marke: Neben Owned-Media-Seiten (Webseiten, die der Marke gehören, wie z.B. Corporate Blogs) und Paid-Media-Angeboten (bezahlte Ressourcen auf fremden Webseiten, wie z.B. Bannerwerbung), zählen Earned-Media-Beiträge (also nutzergenerierte Inhalte, wie z.B. Tweets über die Marke) zu den wertvollsten Werbebotschaften. Dieser Begriff beschreibt alle spontanen Äußerungen von Konsumenten zu einem Unternehmen oder einer Marke – sowohl positive als auch negative. Da die Nutzer von sich aus über Ihre Erfahrungen mit der Marke sprechen, ist die Botschaft sehr glaubwürdig und authentisch. Viele Foren und Ratgeberplattformen bieten sowohl den Nutzern eine Plattform für ihre Diskussionen (Earned Media) als auch den Werbungtreibenden und Agenturen eine Möglichkeit, direkt Anzeigen zu schalten (Paid Media). Um sich gezielt in Diskussionen einzuschalten, legen Unternehmen eigene Profile an (Owned Media), um ihre Botschaft systematisch zu vermitteln. Am wirkungsvollsten ist eine Kombination der drei Aspekte: Der Nutzer hat eine Anzeige zu einem Produkt gesehen (Paid Media), er hat etwas darüber gelesen (Owned Media) und einem Freund davon erzählt (Earned Media).

Tipps für die Praxis:

Ein unverzichtbares Hilfsmittel für Unternehmen im Social Web ist das Monitoring, mit dem man Nutzern zuhören und erfahren kann, was im Zusammenhang mit der eigenen Marke diskutiert wird und welche Themen die Community gerade interessiert. Im Social Web gibt es kein „richtig“ oder „falsch“, es dürfen auch Fehler gemacht werden, um zu erfahren wie die Botschaft beim Nutzer ankommt. Ein Unternehmen muss die Beziehungen zu seinen Nutzern aktiv pflegen und treue User belohnen, da sich diese mit dem Unternehmen beschäftigen und sich mit den Produkten oder Dienstleistungen auseinandersetzen.

Das Whitepaper steht kostenfrei zum Download bereit: Klicken Sie hier.

 

Über gutefrage.net:

Die gutefrage.net-Gruppe mit monatlich 21,3 Millionen Unique Usern (AGOF 2012-08) gehört zur Holtzbrinck Digital GmbH, der Internet-Beteiligungsholding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Zu der gutefrage.net-Gruppe gehören u.a. die Ratgeberportale gutefrage.net, helpster, COSMiQ sowie die lokale Such- und Bewertungsplattform pointoo. Weitere Informationen unter: www.gutefrage.net

Pressekontakt:

Siccma Media GmbH
Benedikt Bereuter
Bonner Str. 328
50968 Köln

Tel:      0221 / 34 80 38 28
Fax:     0221 / 34 80 38 70

Mail:     gutefrage@siccmamedia.de

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