Social Video Distribution | | von Christian Gehl

Sponsored Post: Die Macht von Social Videos

Die Macht viraler Videos gewinnt im modernen deutschen Online Marketing Mix immer mehr an Bedeutung. Die aktive Verbreitung von Spots, Trailern und anderen Videos, die sogenannte „Social Video Distribution“, versteht sich bereits als Königsdisziplin innerhalb der Bewegtbildvermarktung und weiß mit aussagekräftigen Kennzahlen zu überzeugen. Auch wenn viele Werbetreibende vielleicht noch Jahre davon entfernt sind, ein Budget für die Produktion eines eigenen Viral Spots in die Hand zu nehmen, so ist doch ein deutlicher Trend hin zum „Social Video“ erkennbar. Mehr und mehr Agenturen bieten ihren Kunden Videoproduktionen und Konzepte für die online Welt an und durch das stetig wachsende Social Web wird auch immer deutlicher, dass der Dialog mit einzelnen, glaubwürdigen Nutzern im Netz viel mehr Wert hat, als ein klassischer B2C Monolog.

Das in Köln ansässige Burda Unternehmen Virables setzt seit über fünf Jahren solche Distributionskampagnen für die verschiedensten Endkunden um - von Mercedes über Fujitsu bis hin zu Tefal, Adobe oder Hyundai. Denn: Mit Glück hat eine erfolgreiche Kampagne nicht viel zu tun. Jedes Video wird analysiert und von einem Kampagnen-Management aktiv in ausgewählten Umfeldern eines umfangreichen Publisher-Pools platziert.

Als Publisher gelten alle Seiten im Netz, die ein Video einbinden können, der Zielgruppe des Kunden entsprechen und eine gewisse Qualität an den Tag legen. Das können glaubwürdige Blogs, Foren, große und kleine Portale, Communities sowie Facebook, Google+ und Twitter sein. Bei Virables kommen zusätzlich viele online Präsenzen von Hubert Burda Media hinzu, auf denen die Videos, je nach Zielgruppe, zusätzlich platziert werden können.

Da jede Kampagne eine andere Zielgruppe anspricht, darf das jeweilige Video auch nur von den dazu passenden Publishern veröffentlicht werden. So werden die qualitativ hochwertigsten Video-Views für jeden Spot, Trailer oder Werbeclip generiert und es entsteht zudem kaum Streuverlust für den Werbetreibenden.

Click-to-Play

Ein weiterer großer Vorteil der Social Video Distribution: Beim Aufruf des Video-Players läuft das Video – anders als bei einigen anderen Online-Werbeformen – nicht automatisch an (Autoplay), sondern muss aktiv vom User gestartet werden (Click-to-Play). Die Werbebotschaft wird ihm also nicht unaufgefordert “aufgedrängt”, wie es beispielsweise bei PreRolls der Fall ist, sondern der User entscheidet freiwillig, ob er das Video schauen möchte, oder nicht. Die Aufmerksamkeit der User beim Betrachten des Videos ist demnach sehr hoch und die Abbruchraten entsprechend niedrig. Wenn die User nun auch am Video Gefallen finden, beginnt der Weiterempfehlungs-Effekt und eine organische Viralisierung setzt ein.

Die Viralisierung

Dass ein Upload bei YouTube noch lange nicht für die Sichtbarkeit eines Videos im Web sorgt, zählt mittlerweile zum allgemeinen Grundwissen. Social Media Experten wie Virables können jedem YouTube Video natürlich einen ordentlichen Schubs geben und es sichtbar machen, die darauf folgende virale Wirkung hängt jedoch von verschiedenen anderen Faktoren ab:

Das Video sollte zunächst so kreiert sein, dass es die gewünschte Zielgruppe stark anspricht. Zudem sollte es nicht zu lang sein, damit die Aufmerksamkeitsspanne der User nicht überschritten wird, was höhere Abbruchraten zur Folge haben kann. Um ein Video im Web aber wirklich erfolgreich zu machen, sollte es nicht zuletzt über einen „viralen Charakter“ verfügen. Ein Video kann noch so gut und teuer produziert sein; wenn es den User langweilt, wird es sich nicht viralisieren. Ein witziges, intelligent gemachtes, erotisches, dramatisches oder emotionales Video hat hingegen eine deutlich höhere Chance, sich gegen die Millionen von anderen Videos durchzusetzen.

Ein viraler Charakter bedeutet also, dass ein Video es nicht nur schaffen muss, den User zu interessieren, sondern ihn darüber hinaus auch dazu zu bewegen, das Video im Netz zu empfehlen, zu posten und zu „liken“. Nur dadurch können wiederrum neue User das Video entdecken und helfen, es im Netz weiter zu verbreiten.

Virables hat aus diesem Grund einen Zehn-Punkte-Plan erstellt, der Agenturen und werbetreibenden Unternehmen eine hilfreiche Checkliste für die Kreation und Entwicklung eigener Videos liefert. Der „Viral Video Guide“ erläutert, auf welche Aspekte bei der Kreation eines viralen Videos besonders geachtet werden sollte. Den Guide kann man hier downloaden.

Transparentes Tracking und Reporting

Der Werbekunde erhält bei Virables für jede Kampagne einen passwortgeschützten Zugang zum hauseigenen Campaign Management Tool (CMT), mit dem er jederzeit alle Metriken der Kampagne einsehen und als vollständigen Report downloaden kann. Der Verlauf, die Viralität und auch der Erfolg der Video Kampagne sind jederzeit in Echtzeit einsehbar. Falls der Kunde eigene Tracking-Pixel einbauen möchte, ist auch das möglich. Dies verdeutlicht den Transparenz-Gedanken von Virables, deren erklärtes Ziel es ist, dem Kunden die größtmögliche Reichweite für das jeweilige Budget anbieten zu können. Transparenz, Flexibilität und ein ethisch korrektes Umsetzen der Videokampagnen werden bei der Burda-Tochter groß geschrieben.

Gemessen werden nicht nur die marktüblichen Kennzahlen, wie die ermittelten Videoviews, sondern jede Einbindung, jeder View, alle Social Media Daten, Abbruchraten und Geo-Daten. Zudem werden dem Kunden Screenshots jeder einzelnen Einbindung zur Verfügung gestellt und auch eine lückenlose Abdeckung aller Tweets und Facebook-Aktivitäten rund um die Kampagnen im innovativen Tracking-Tool gewährt.

Nach der aktiven Streuung bleibt ein Kampagnen-Video auf Wunsch des Kunden weiterhin online, damit es sich organisch weiterverbreiten kann. Und das kostenfrei – es wird kein Cent mehr bezahlt, als geplant.

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