Lesetipp | | von Annette Mattgey

Social@Ogilvy: Wie Sie sich für 2015 rüsten sollten

Drei prägende Entwicklungen sehen Marshall Manson, Managing Director von Social@Ogilvy EMEA, und James Whatley, Social Media Director von Ogilvy & Mather Advertising London. Dazu haben sie eine ausführliche Präsentation erstellt, in der sie ihre Argumente gründlich belegen und Unternehmen raten, wie sie sich den Trends stellen können.

Trend Nr. 1: Twitter Zero

Das vergangene Jahr war davon bestimmt, dass Facebook seinen Algorithmus so verändert hat, dass durchweg die organischen Reichweiten von Seiten zurückgingen. Die Autoren bezeichnen das als Facebook Zero. 2015 folgt mit Twitter Zero eine ähnliche Entwicklung: Geplant ist ein neuer Algorithmus, der die Inhalte der Timeline mehr nach Relevanz als nach Aktualität steuert. Das soll vor allen neuen Nutzern helfen, die sich mit der Nachrichtenüberflutung bei Twitter schwer tun. Für Unternehmen ergeben sich daraus durchaus Vorteile, wie LEAD digital-Bloggerin Christina Hütten schreibt

Wie man darauf reagieren kann:

# Herausfinden, welche Inhalte bei der eigenen Zielgruppe gut ankommen, dann entsprechenden Content bezahlt verbreiten

# Setzen Sie Zielgruppen-Targeting ein

# Befassen Sie sich mit dem neuen Medium Twitter Cards

# Bleiben Sie an Facebook dran: am besten mit kleinen Beträgen experimentieren

# Denken Sie wie ein Verleger: keine Inhalte, die wie Werbung oder Marketing aussehen. 

Trend Nr. 2: Das Ringen um die Video-Vorherrschaft

Im Mai 2014 hat Facebook den Algorithmus dahingehend angepasst, dass Videos in der Timeline bevorzugt angezeigt werden. Der entscheidende Wendepunkt kommt dann im August 2014: Nicht zuletzt dank der #IceBucketChallenge überholte Facebook die bisherige Nummer eins, Youtube, bei den Abrufzahlen für Videos.

Wie man darauf reagieren kann:

# Videos bei Youtube UND Facebook posten, mit Paid Media verstärken

# Kontinuierlich optimieren

Trend Nr. 3: Die Jugend und anonyme Plattformen

Die Digital Natives haben ihre ganz eigene Art, soziale Medien zu nutzen. Bei ihnen sind etwa Plattformen wie Tumblr, WhatsApp, Snapchat und Instagram gefragt.

Wie man darauf reagieren kann:

# Aufmerksam beobachten....

Hier die gesamte Präsentation:

Social@Ogilvy: Wie Sie sich für 2015 rüsten sollten

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