LEAD DIGITAL 8 | | von Irmela Schwab

Sharing Economy: Ein Heer von Gutmenschen oder Ausbeuter?

Heute wird alles geteilt: Zugänge zu Internet-Diensten wie Netflix, das Auto, selbst das eigene Bett lässt sich mit Fremden teilen. In der aktuellen LEAD digital geht Autorin Kerstin Mattys der Frage nach, inwiefern uns die Sharing Economy tatsächlich zu besseren Menschen macht.

Konkret: Sind Startup-Gründer von Firmen wie Uber, DriveNow, Airbnb oder Zeel, Lux und Washio ein Heer von Gutmenschen? Immerhin hat sich die partizipative Wirtschaft auf die Fahnen geschrieben, Ressourcen zu schonen, die Wegwerfkultur einzudämmen und soziale Interaktion zu fördern. Man sollte also meinen: Ja, da sind gute selbstlose Menschen am Werk, die in der Gesellschaft etwas bewegen wollen.

Doch auch in der Presse wird die Social Economy mehr und mehr als Humbug enttarnt. So hat die "Süddeutsche Zeitung" die Sharing Economy jüngst als "Gig Economy" bezeichnet: Eine Wirtschaftsform, in der Freiberufler nur mehr von Job zu Job tingeln - und dafür den Mindestlohn erhalten.

Jede Technologie hat eben ihre gute und schlechte Seite - so erklärt es Harald Heinrichs, Professor für Nachhaltigkeit und Politik an der Leuphana Universität Lüneburg, im Interview mit LEAD digital. Mehr zur Sharing Economy lesen Sie in LEAD digital 8. Hier geht's zum Abo.

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