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Bunte Motive und griffige Headlines: Der neue Markenauftritt von Hoffnungsträger.
Bunte Motive und griffige Headlines: Der neue Markenauftritt von Hoffnungsträger. © Foto:Hoffnungsträger / Rocket & Wink

Corporate Design | | von Frauke Schobelt

Neues Branding für Hoffnungsträger von Rocket & Wink

Die Hilfsorganisation Hoffnungsträger setzt sich für die Integration von Flüchtlingen in Deutschland ein. In Entwicklungsländern kümmert sich die NGO außerdem um vergessene Kinder von Strafgefangenen und vermittelt Patenschaften. Wichtige Aufgaben, für die die noch junge Organisation ein Bewusstsein und natürlich Aufmerksamkeit schaffen will, um Spender zu überzeugen. Dabei helfen soll nun auch der komplett neue Markenauftritt. Hoffnungsträger hat ihn zusammen mit der Hamburger Kreativagentur Rocket & Wink entwickelt. Motto: "Nicht nur labern, machen!"

Hoffnungsträger

"Wir wollten einen visuell starken, ästhetischen und frischen Auftritt, der positive Emotionen auslöst und wie ein Hoffnungsschimmer die Leute anstrahlt, deswegen haben wir uns auch an Rocket & Wink gewandt", sagt Marketing und Fundraising Direktor Tobias Josua Siebel. Er hatte schon für seinen früheren Arbeitgeber FitX mit der Agentur zusammengearbeitet. Auch der Fitnesskette verpasste Rocket & Wink einen komplett neuen und auffälligen Markenauftritt.

Mit dem bunten Branding will Hoffnungsträger vor allem im Internet auffallen. "Wir glauben, dass gutes digitales Branding im Spendenbereich noch eine Nische ist", so Siebel. Ab Oktober wirbt Hoffnungsträger bundesweit mit Social Media, Online Content Marketing und SEA um Paten und Spender. Dabei arbeitet die NGO auch mit Influencern zusammen. Um die Website und die Programmierung kümmert sich B13

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Das neue Branding findet sich auf allen Kanälen und Produkten wieder. Vorbild für die bunten Musterwelten sind Designelemente aus den Ländern, in denen Hoffnungsträger Patenkind vernachlässigten Kindern von Strafgefangenen hilft: Sambia, Kolumbien und Kambodscha. Zudem sollen die Spender mit auffälligem Merchandising selbst zu Markenbotschaftern werden. "Im Idealfall sind wir der Katalysator und die Basis für eine große Spender-Community. Anders als andere NGO triggern wir auch stark die Bedürfnisse des Spenders. Unsere Produkte geben auch ihm mehr Hoffnung und Freude", so Siebel. 

Dabei soll das Leid der Hilfsbedürftigen nicht beschönigt werden. Davon ezählen Videos und Geschichten, immer aber auch mit einer positiven Botschaft verbunden. Die Hilfe von Hoffnungsträger konzentriert sich auf zwei Bereiche: Mit dem "Hoffnungshaus" hat die Hilfsorganisation ein Wohnkonzept entwickelt, in dem Flüchtlinge und Einheimische gemeinsam leben. Weltweit setzt sich Hoffnungsträger Patenkind für die extrem gefährdeten Kinder von Strafgefangenen ein. Und die Organisation fördert Partnerprojekte, die sich in Deutschland für Kinder und Jugendliche engagieren.

Die Hoffnungsträger Stiftung mit Sitz in Leonberg gibt es seit 2013. Im Bereich Marketing und Fundraising ist sie seit 2016 aktiv. Gründer der Stiftung ist Tobias Merckle

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