Spielzeug | | von Annette Mattgey

Mädchen beschwert sich bei Lego - und bekommt viele Shares

Der Fall ist ein klassisches Beispiel für die Verzahnung von Online und Offline. Die kleine Charlotte Benjamin setzte sich mit ihren sieben Jahren hin und schrieb Lego einen Beschwerdebrief. Die Lego-Figuren für Mädchen würden sich nur mit Shoppen und Strandleben beschäftigen. Das war der Kleinen eindeutig zu wenig. Die Eltern stellten den Brief über das Blog Sociological Images online. Die Botschaft verbreitet sich zuerst via Twitter. Facebook zog nach - und mittlerweile liken und sharen tausende den Brief.

Charlotte stört sich nicht nur am Trend, die weiblichen Lego-Figuren pink auszustaffieren, sondern auch an den Rollen, die sie spielen. "Alles, was die Lego-Frauen tun, ist zuhause rumsitzen, an den Strand gehen und einkaufen." Die Jungs-Figuren haben nicht nur Berufe, sondern bestehen auch Abenteuer und "schwimmen sogar mit Haien." Das will Charlotte sich so nicht bieten lassen und fordert Lego auf, mehr weibliche Lego-Figuren anzubieten und "sie auf Abenteuer zu schicken und Spaß zu haben."  

Mädchen beschwert sich bei Lego - und bekommt viele Shares

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