Crowdsourcing | | von Frank Zimmer

Jovoto feiert Crowdstorm-Rekord

Professionelle Marketingkommunikation ganz ohne Agenturen: Das Geschäftsmodell der Berliner Crowdsourcing-Plattform Jovoto scheint zu funktionieren. Rund 8.000 Ideen hat die Kreativ-Community im zu Ende gehenden Jahr entwickelt. "Crowdstorm" nennt Jovoto-Gründer Bastian Unterberg das Konzept, auf das Marken wie Kühne, Jever, Greenpeace, Mammut und Victorinox zurückgreifen. Das Jahr 2013 hat Unterberg in einer Infografik zusammengefasst:

Jovoto ging 2006 an den Start und verfügt nach eigenen Angaben über eine Kreativ-Community mit über 50.000 Mitgliedern in 83 Ländern. Sie arbeiten vor allem an Design- und Branding-Projekten. Laut Bundesanzeiger steckte das Startup 2011 noch in den roten Zahlen. Mittlerweile sei man aber profitabel, so Unterberg auf W&V-Anfrage. Das Unternehmen finanziert sich durch Zahlungen von Markenartiklern, die an ihren Agenturen vorbei auf auf die Kreativleistungen der Jovoto-Nutzer zugreifen. Für deren beste Ideen schütten die Auftraggeber ebenfalls Geld aus.

Jovoto feiert Crowdstorm-Rekord

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