Video-Interview | | von Markus Weber

Götz Ulmer über Kreativität im Social Web

"Pub in Pub" heißt eine Facebook-Interview-Serie, in deren Rahmen sich bekannte Kreativdirektoren beim Bier in ihrer Lieblingskneipe über Social-Media-Publishing Gedanken machen. Völlig unstrittig ist dabei eins: Die Spielregeln für Kreative haben sich grundlegend verändert, seit es Smartphones und soziale Netzwerke gibt. Aber manche Dinge funktionieren heute doch immer noch genauso wie früher. Nachfolgend fünf wichtige Erkenntnisse des Jung von Matt/Alster-Kreativchefs Götz Ulmer über Werbung und Kreativitäts-Techniken im Social-Media-Zeitalter.

  1. Tolles Visual, starke Zeile: Was in einer Printanzeige funktioniert, funktioniert auch bei Facebook. Insofern unterscheidet sich das soziale Netzwerk nicht von anderen Medienkanälen.
  2. Extrem spannend sind für Werber die neuen Möglichkeiten der Zielgruppen-Segmentierung: "Die hat man bei TV-Spots und Printanzeigen nicht."
  3. Das Medium Smartphone ist viel interessanter als TV. Kein Wunder, dass die Leute heute mehr auf ihr Handy gucken als in die Glotze.
  4. Bewegtbild auf Facebook ist ein wunderbares Experimentierfeld für Kreative, weil noch keiner genau weiß, was hier wie genau und weshalb funktioniert: "Wir lernen Fliegen, während wir fliegen."
  5. Die beste aller Kreativitäts-Techniken! - Was macht Götz Ulmer, wenn ihm partout nichts mehr einfallen will? - "Solange nachdenken, bis mir etwas einfällt."

Hier das komplette Facebook-Video-Interview mit Götz Ulmer.

 

Götz Ulmer über Kreativität im Social Web

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

(10) Leserkommentare

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht