Eprofessional | | von Annette Mattgey

Facebook Targeting: Die fünf sinnvollsten Funktionen

Das Zauberwort der Online-Werbung ist Targeting. Das funktioniert auch bei Facebook - aber anders als in anderem Umfeldern. Welche Targeting-Möglichkeiten bestehen, erläutert die Performance-Marketing-Agentur Eprofessional in einem aktuellen Whitepaper. Im Gegensatz zu vielen anderen Targetingsystemen in der Online-Werbung basieren die Daten von Facebook auf den eigenen Eintragungen der User. Das Unternehmen bietet daher eine ganz besondere Zielgruppenansprache, über die keine andere Werbeplattform in dieser Weise verfügt.

Broad Categories

Bei den Broad Categories handelt es sich um von Facebook vorgegebene Zielgruppencluster, die jeweils über eine ganz spezielle Eigenschaft verfügen. Beispiele sind frisch gebackene Eltern, Vielreisende oder leidenschaftliche Online-Shopper. Die hierfür erforderlichen Daten zieht sich Facebook direkt aus dem Verhalten der Nutzer.

Partner Categories

Partner Categories ähneln den Broad Categories. Auch mit diesen können Zielgruppen angesprochen werden, die bestimmte Verhaltensweisen zeigen oder Interessen haben. Der Unterschied besteht darin, dass diese Daten nicht auf Basis des Nutzerverhaltens auf Facebook erstellt werden. Stattdessen werden die Partner Categories mit Hilfe von Daten des Drittanbieters Acxiom erstellt. Acxiom ist eine der Facebook-Akquisitionen, die bei der Sammlung und Verarbeitung von Daten helfen soll.

Custom Audiences

Wenn eine qualitativ und quantitativ ausreichende Datenbasis über die eigenen Kunden zur Verfügung steht, können Werbungtreibende auf Custom Audiences zurückgreifen. Mit diesen werden die bestehenden Kunden gezielt auf Facebook angesprochen. Hierfür muss der Werbungtreibende Daten seiner eigenen Kundendatenbank an Facebook übermitteln. Diese Daten werden dann mit den Facebook-Nutzern abgeglichen.

Website Custom Audiences

Mit Website Custom Audiences werden Besucher der eigenen Webseite oder der mobilen App markiert und auf Facebook erneut angesprochen. Dafür wird lediglich ein Retargeting-Pixel in die Homepage oder die App integriert. Werbungtreibende erreichen hiermit sowohl interessierte Kunden als auch potenzielle Neukunden.

Lookalike Audiences

Wenn Werbungtreibende eine Zielgruppe ansprechen möchten, die den eigenen Kunden und Fans ähneln, stehen ihnen Lookalike Audiences zur Verfügung. Auch hier lädt der Werbungtreibende Daten seiner eigenen Kundendatenbank hoch. Daraufhin errechnen Facebook-Algorithmen die Lookalike Audience, die mit relevanten Anzeigen angesprochen werden kann.

Hier als Schaubild:

 

Wer mehr dazu wissen will, findet im Whitepaper von Eprofessional weitere Erläuterungen. Es steht gegen Adressdaten zum Download bereit.

Facebook Targeting: Die fünf sinnvollsten Funktionen

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