Coma-Führung: Michael Bräu, Martin Kirmaier, Danny Stey, Christoph Rager und André Gebel (v.l.)
Coma-Führung: Michael Bräu, Martin Kirmaier, Danny Stey, Christoph Rager und André Gebel (v.l.) © Foto:Coma AG

Coma AG | | von Peter Hammer

Digitalschmiede Coma stellt sich neu auf

Rund zwei Jahre lang dauerte der Prozess. Dann stand die Neuausrichtung der Münchener Digitalagentur Coma fest. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der Coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht keineswegs Schluss mit dem Full-Service-Gedanken, soll aber das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units sind Comabuzz, Comadev und Comauxd.

"Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein", nennt Vorstand (und LEAD-Digital-BloggerAndré Gebel einen der Gründe. Und weil die Kunden verstärkt von Experten statt von Allroundern betreut werden wollen, sei die neue Aufteilung „perfekt“. Positiver Nebeneffekt: "Bisher gab es immer wieder Überschneidungen und der Social-Media-Manager hat beispielsweise auch Texte für die Website geschrieben", sagt der Agenturchef. "Im Prinzip ist das ineffizient, da es dem Spezialisten wertvolle Zeit klaut. Deshalb gibt es die Buzz-Unit, die sich komplett um das Thema Social Content Campaigning kümmert und nicht nur Inhalte und Kampagnen konzipiert, sondern auch über Social Ads und Influencer an die Zielgruppen aussteuert." Geleitet wird die Einheit von Gebel und Michael Bräu. Vorstandskollege Martin Kirmaier wiederum führt gemeinsam mit Danny Stey die auf Technikfragen spezialisierte Comadev und Christoph Rager hütet die Comauxd, die Unit, die sich um das Wachstumsthema User Experience kümmert.

Coma gibt es seit 17 Jahren. Das mittlerweile 40-köpfige Team betreut Kunden wie Webasto, Tempo, Franziskaner, Saturn, Avery Zweckform, den Deutschen Alpenverein oder auch die Stadtwerke München. Vor einigen Monaten eröffnetet die Agentur ein Büro in Valencia – zentral, direkt an der Stierkampfarena gelegen. Es ist ein "idealer Support für uns", sagt Gebel, "zudem nutzen wir die schönen Räumlichkeiten für Kunden-Workshops. Das wird auch weiterhin so bleiben."

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