Kickstarter | | von Franziska Mozart

Digitale Liebesgrüße: Fern-Händchenhalter sammelt Geld im Netz

Berührung über das Internet zu übertragen scheint noch immer eine große Herausforderung für Tüftler zu sein. Schon vor zwei Jahren sorgte eine Kuss-Maschine aus Singapur für mediale Aufmerksamkeit, jetzt will ein Team aus den Niederlanden Geld für ein Gerät zum Fern-Händchenhalten sammeln.

Der digitale Händedruck heißt Frebble und besteht aus zwei Geräten, die über das Netz miteinander verbunden werden können. Beide Nutzer können ihren Simulator halten und Druck erzeugen, der auf das Gegenstück übertragen wird. Mit den eingebauten Drucksensoren und Motoren will Frebble emotionale Nähe über das Internet herstellen.

In die Produktion geht das Gerät aber nur, wenn bei der Crouwdfunding-Plattform Kickstarter bis zum 1. August 50.000 US-Dollar zusammenkommen. Aktuell liegt das Projekt aber erst bei 12.000 Dollar (Stand 09.07., 13.00). Mit diesem Video wirbt Frebble um Geldgeber:

Wenn man sich ein anderes Video ansieht, das in den vergangenen Tagen im Web umging, bekommt man allerdings die Grenzen des Netzes aufgezeigt. Der thailändische Mobilfunkanbieter Dtac stellt darin selbstkritisch dar, dass moderne Technik doch nicht alles kann und Liebe manchmal doch mehr braucht als ein Handydisplay:

Digitale Liebesgrüße: Fern-Händchenhalter sammelt Geld im Netz

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