Videos | | von Annette Mattgey

Die schlechtesten Marken-Raps aller Zeiten

Musikalische Darbietungen spiegeln nur selten die Markenwerte eines Unternehmens angemessen wider, besonders schwer wird es bei Rap-Einlagen. Aktuell blamiert sich gerade Google mit dem Song “Welcome to Google”. Aber auch Smirnoff und Nike tragen ihr Teil zur allgemeinen Rap-Manie bei. Einziger Lichtblick: der "Mommy Rap", den Fiat in Großbritannien online schickte. Ihn sahen 3,4 Millionen User binnen drei Monaten und die meisten Daumen zeigen nach oben.

Hier der Google-Film:

Schon 2007 versuchte Smirnoff, mithilfe von elitären Schnöseln sein neuestes Produkt zu launchen. Sie vergnügen sich bei Tennis, Segeln und Golf - ihre perlenbehängten Freundinnen neben sich.

Hier die Smirnoff “Tea Partay”:

Vermutlich versucht Nike Soccer mit “Don’t Tread” so etwas wie Street Credibility zu erlangen. US-Fußballnationalspieler Clint Dempsey gibt sich als Rapper aus. Ein aufgepimpter Cadillac darf nicht fehlen, aber der Songtext lässt schwer zu wünschen übrig. 

Mit britischem Humor erzählt die Protagonistin des "Mommy Rap" aus ihrem Alltag.

Ein gelunger Coup von Fiat UK:

Die schlechtesten Marken-Raps aller Zeiten

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