Social Listening | | von Irmela Schwab

Dell, Hewlett Packard und IBM: Ohne Social kein Business

Immer mehr Computer-Hersteller entdecken das Feld Social Listening für sich. Dell hat nun eine Unit für Social Services gegründet, in der die PC-Firma künftig mit digitalen Agenturen und Start-ups konkurrieren möchte - sowie auch mit Riesen wie Salesforce, Hewlett Packard und IBM. IBM, der Software- und Hardware-Hersteller aus dem Staat New York, bemüht sich schon seit gut drei Jahren um Kunden weltweit, denen er als Spezialist Themen wie Big Data und Social Business näher bringen will. 

In seiner jüngsten Kampagne "Liking isn´t Leading" (siehe Bildausschnitt), die derzeit in US-Zeitungen zu sehen ist, klärt IBM darüber auf, dass Social Business künftig die gesamte Unternehmung bestimmen wird. Social Technology bedeute dabei viel mehr als Fans zu engagieren und Likes zu generieren. Es gehe vielmehr darum, innerhalb des Unternehmens Communities schaffen, in denen Kollegen Ideen kreieren und teilen. Und außerhalb des eigenen Hauses Konsumenten und Partner dazu zu motivieren, die Marke aufzubauen. Wie? Indem die Firmen das Internet als grenzenlose Gruppendiskussion entdecken. Social, resümiert IBM, rücke ins Zentrum eines jeden Business. Und: Wer den Trend verschläft, werde scheitern. Denn Social Business ist Business an sich.

So würden soziale Kommentare und Empfehlungen für ein Drittel aller Konsumenten-Ausgaben beitragen. In zehn Jahren sollen vier von fünf Transaktionen von sozialen Technologien ausgeführt werden. 

Dell, Hewlett Packard und IBM: Ohne Social kein Business

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