Lesetipp | | von Annette Mattgey

"Breaking Bad": Was die TV-Serie zum Social Media-Vorbild macht

In der TV-Landschaft ist die Serie "Breaking Bad" einzigartig - und nicht umsonst mit dem Fernsehpreis "Emmy" ausgezeichnet. Vince Gilligan, Produzent und Drehbuchautor von "Breaking Bad", hat mit der Serie um den drogenkochenden Chemielehrer eine anerkannte Ikone des Fernsehens geschaffen (hier geht's zum W&V-Interview mit ihm). Auch im Social Web hat das Format Maßstäbe gesetzt, weil es das Gespräch mit den Fans permanent am Laufen gehalten hat. Felix Beilharz gibt in seinem Blog 16 Anregungen, wie man aus dem Vorgehen der TV-Macher etwas für sein eigenes Marketing machen kann. Die Facebook-Seite von "Breaking Bad" hat mehr als sechs Millionen Fans, die sich dort recht rege mit ihrer Lieblingsserie beschäftigen.

Dafür verantwortlich ist etwa:

- der Gebrauch von Hashtags: Neben dem eingängigen #breakingbad haben die Social Media-Experten auch neue kreiert, etwa zum Serienende #goodbyebreakingbad.

- das Anzetteln von Klickduellen: Die Auswahl zwischen zwei Alternativen animiert besonders zum Mitmachen.

- das Einführen von Countdowns: So wie hier zum Staffelende lassen sich auch Countdowns zu Produktlaunches oder Veranstaltungen erstellen.

- eine außergewöhnliche Verlosungsaktion: Hier wurde nicht das obligatorische iPad ausgelobt, sondern der Kontakt zu den Schauspielern lockte als Gewinn.

- die Beteiligung der Nutzer: Sie wurden aufgefordert, Dialoge zu ergänzen und Bilder zu untertiteln.

Welche weiteren Ideen sich Unternehmen von "Breaking Bad" abgucken können, steht ausführlich im heutigen Blog-Beitrag von Felix Beilharz.

"Breaking Bad": Was die TV-Serie zum Social Media-Vorbild macht

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht