Wie kämpft man, wenn man nichts sehen kann? Man tut es einfach, so wie Lee Hoy, von Geburt an blind.
Wie kämpft man, wenn man nichts sehen kann? Man tut es einfach, so wie Lee Hoy, von Geburt an blind. © Foto:ID Mobile

Chi & Partners | | von Frauke Schobelt

Blinder Martial-Arts-Kämpfer: ID Mobile überzeugt mit #DoYourOwnThing

Das Leben schreibt ja meist die besten Geschichten. Deshalb ist die "Eiserne Nonne" von Nike momentan auch so erfolgreich und kann sich vor Fans kaum retten. Auch der britische Telekommunikationskonzern ID Mobile feiert aktuell in den sozialen Netzwerken einen großen Erfolg mit seiner Kampagne #DoYourOwnThing". Sie erzählt wahre Geschichten von außergewöhnlichen Menschen. Zum Beispiel einem Anwalt, der jetzt als Stuntman im Zirkus arbeitet. Oder den Stadt-Cowboys aus Philadelphia. Oder einem muslimischen Hiphop-Frauen-Duo. Verantwortlich ist die Agentur Chi & Partners. 

Ganz aktuell online ist die Geschichte von Lee Hoy, einem 28-Jährigen aus South Shields. Hoy ist von Geburt an blind. Und wurde trotzdem Mixed Martial-Arts-Kämpfer. 

In einer dreiteiligen Dokumentation erzählt ID Mobile, wie der Kampfsport Hoy half, seine Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen aufzubauen. Sie zeigt ihn beim harten Training, im Ring, im Kampf und lässt erahnen, wie der Sport ihm geholfen hat, die Kontrolle über sein Leben zurückzugewinnen. 

Die Geschichte von Hoy ist es einfach wert, erzählt zu werden. Der blinde Martial-Arts-Kämpfer macht Mut und zeigt wie so viele außergewöhnliche Sportler, die demnächst bei den Paralympics antreten, was alles möglich ist.

ID Mobile wirbt dazu angenehm zurückhaltend mit dem Claim "The Network as individual as you". Auf Facebook hat die Kampagne #DoYourOwnThing seit ihrem Start im April laut "Campaignlive" schon mehr als 19 Millionen Views.  

Weitere Videos:

Fletcher Street: Cowboys in Philadelphia

Poetic Pilgrimace

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