Werbemöglichkeiten | | von Annette Mattgey

Vom Kuhkaff bis zum Kontinent: Twitters neue Geo-Targeting-Optionen

Auf seiner Self-Service-Plattform, mit der sich eigenständig Twitter-Ads erstellen lassen, erlaubt Twitter nun ein genaues Targeting nach Ländern, Regionen, Städten und Sprachen. Gerade für exportorientierte Unternehmen ein wichtiges Tool, so wie etwa für den Uhrenhersteller Slow, der erste Erfahrungen mit gezielten Ads gemacht hat.

Die neue Werbe- und Targeting-Möglichkeiten sind in 215 Ländern verfügbar. Die Targeting-Optionen reichen von Märkten, Ländern, Regionen bis zu Städten und Postleitzahlen. Auch eine Zielgruppendefinition nach Sprache stellt Twitter bereit. Auf diese Weise können potenzielle Kunden, die diese Sprache teilen, auf der ganzen Welt erreicht werden. In Deutschland lassen sich 16 verschiedene Städte anpeilen. Wie das Geo-Targeting genau funktioniert, erklärt Twitter hier auf seinen Seiten. Außerdem hat Twitter einige Tipps zusammengestellt, die bei der lokalen Kampagnenplanung zu beachten sind. Dazu zählt etwa, die regionalen Qualitäten seines Produkts hervorzuheben oder sich auf länderübergreifende Ereignisse (z.B. Eurovision Song Contest) einzustellen.

Unter den ersten Testkunden war der deutsche Uhrenhersteller Slow (@theslowwatch), der in der Schweiz gefertigte Uhren designt und verkauft. Das Unternehmen verkauft seine Waren hauptsächlich online und konzentriert seine Marketing-Bemühungen auf die Zielgruppe der 30-45-Jährigen. Die Konversionsraten via Twitter waren doppelt so hoch wie bei anderen Kanälen. Näheres zur Kampagnenplanung lässt sich hier nachlesen.

Vom Kuhkaff bis zum Kontinent: Twitters neue Geo-Targeting-Optionen

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