Native Advertising | | von Christina Rose

Passgenau und bloß nicht nervig

Es ist einer der größten Werbewachstumsmärkte, aber auch der, bei dem am meisten Fingerspitzengefühl gefragt ist: Mobile Native Advertising. Die Ads und Inhalte müssen "sich anfühlen" wie gewöhnliche Inhalte, seien es Artikel auf Newsseiten, Promoted Content in Apps, Postings, Bilder und Clips in den Streams der sozialen Netzwerke, Commerce-Feeds, In-Game-Advertising, empfohlene Widgets, standortbasierte Business-Hinweise in Straßenkarten oder gesponserte Check-Ins auf Foursquare. Die Werbung muss sich in jedem Fall dem Look & Feel der mobilen Website oder App anpassen. Dann haben Mobile Ads auch gute Chancen, höhere Klickraten zu erzielen als bei klassischer Display-Werbung.

Mit Mobile Native Advertising wird in Zukunft zudem immer stärker programmatisch abgewickelt, sprich: Das klassische Beziehungsgeflecht Kunde-Agentur-Vermarkter-Publisher löst sich zunehmend auf. Und nicht nur der Anteil der programmatisch abgewickelten Kampagnen wird steigen, auch der Umsatz auf Native Ads und mit einer Verknappung mobiler Werbefläche auch die Preise.

Lesen Sie in der aktuellen LEAD digital unter “Mobil und angepasst” (Ausgabe 6/2015), welche Aspekte beim Mobile Native Advertising für Marketer künftig gewinnentscheidend sind. Sichern Sie sich gleich hier das aktuelle Testabo.

Passgenau und bloß nicht nervig

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