P&G: Programmatic steigert den ROI
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US-Digitalkonferenz | | von Annette Mattgey

P&G: Programmatic steigert den ROI

Der automatisierte Online-Werbehandel schraubt den Return-on-Investment für Procter & Gamble steil nach oben. Als Zielmarke für den Anteil programmatischer Onlinewerbung gab der Konzern 2014 den Wert von 70 Prozent aus. Wie sieht die Bilanz bisher aus? Dazu äußerte sich Scott Franzer, Digital Manager Programmatic bei Starcom MediaVest Group, auf der Digital-Conference D2 in Cincinnati. Franzer hat bei Starcom Mediavest für P&G gearbeitet.

P&G realisiere mithilfe von Programmatic Advertising "einen um drei- bis fünfmal höheren ROI als bei herkömmlichen Umfeldern". Große Nachfrage bestehe vor allem nach Video-Umfeldern. "Innerhalb der vergangenen drei, vier Jahre haben die P&G-Marken ihren Video-Anteil verdoppelt", berichtet Franzer. Mittlerweile sei Video nahezu ausgereizt, weil das Inventar fehle, insbesondere für kürzere Formate.

Begrenzt werde die Verschiebung in Richtung Programmatic auch von fehlenden Messstandards für mobile Plattformen. Da wollen die Verbände aber bald Abhilfe schaffen.

Wie P&G mit Programmatic TV umgeht und was die Präsidentschaftswahlen für den Konzern bedeuten, hat Adage hier zusammengefasst.

P&G: Programmatic steigert den ROI

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