Bild am Sonntag | | von Frank Zimmer

Insblaue.so: Die Sommer-Seite von Axel Springer

Aus dem Einzelhandel kennt man das Phänomen der Pop-up-Stores: Läden, die für einen begrenzten Zeitraum eröffnet werden und dann wieder spurlos aus der Einkaufsmeile verschwinden. Mit dem Prinzip Pop-up-Store experimentiert Axel Springer neuerdings im Mobile-Geschäft.

Sechs Wochen lang betreibt die "Bild am Sonntag" ein digitales Magazin namens Insblaue.so, das Lust auf den Sommer und vor allem natürlich auf das Wochenende machen soll. Zur Einstimmung auf den "BamS"-Tag gibt die Redaktion am Montag ein Thema inklusive Hashtag vor. Momentan geht es um schöne Gärten oder wie es im Springerschen Digitaldeutsch heißt: #sonntagsernte. Dazu gibt es viele Fotos und wenig Text zu Themen wie "22 Gemeinheiten des Alltags", "Der perfekte Salat" oder "Ist Sex am Sonntag schöner?".

Laut Springer richtet sich die Seite "in erster Linie an mobile Nutzer, passt sich mit responsivem Design aber allen Bildschirmgrößen an". "BamS"-Chefin Marion Horn will mit Insblaue.so die "Sehnsucht nach Entschleunigung und nach positiver Inspiration" bedienen.

Insblaue.so: Die Sommer-Seite von Axel Springer

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