Lesetipp | | von Annette Mattgey

Google will 60 Prozent der Werbung über Programmatic Buying buchen

Der Internetkonzern Google hat sich ein hohes Ziel gesteckt: In den kommenden Jahren will die weltweite Marketing-Chefin Lorraine Twohill das Digitalbudget für Google-Produkte wie etwa Chromecast so umschichten, dass 60 Prozent über Programmatic Buying ausgegeben wird. Bis es soweit ist, wird es noch etwas dauern. Denn die größte Hürde sieht Twohill darin, die Mitarbeiter zu schulen, erklärte sie gegenüber dem Branchendienst The Drum.

Einschränkungen sieht sie aber auch in der aktuellen Leistungsfähigkeit programmatischer Kampagnen. Ihr komme es darauf an, dass die Anzeigen interaktiv seien und die User sie etwa überspringen können. Das gehe derzeit nicht via Programmatic Buying. Ebenso sei eine Abrechnung Cost-per-Click noch nicht möglich. In Zukunft sieht sie jedoch gute Chancen für Programmatic Buying, etwa auch im Bereich digitaler Außenwerbung.

Welche Produkte Google in den kommenden Monaten besonders bewerben will und warum Agenturen sich von ihren Kuscheldecken trennen sollten, lesen Sie bei The Drum hier

Google will 60 Prozent der Werbung über Programmatic Buying buchen

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