Innovation | | von Annette Mattgey

F&E-Etat: Untrügliches Zeichen für baldige Apple-Neuheit

In den Apple-Quartalszahlen, die in dieser Woche publiziert wurden, steckt ein interessantes Detail: Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind so hoch wie seit langem nicht mehr. Demnach hat Apple seinen Etat für Forschung und Entwicklung (F&E) im vergangenen Quartal um beachtliche 36 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar gesteigert. Damit machen die F&E-Ausgaben erstmals seit 2006 wieder mehr als vier Prozent des Gesamtumsatzes aus, berechnete Mathias Brandt, Statista. Seinerzeit erblickte das erste iPhone wenige Monate später das Licht der Shopping-Malls. Allerdings lagen - in absoluten Zahlen betrachtet - die F&E-Ausgaben 2006 deutlich niedriger als heute.

Infografik: F&E-Intensität so hoch wie vor dem iPhone-Start | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Praktisch seit der Vorstellung des iPad sehnt die Apple-Gemeinde die nächste Killer-Innovation herbei. Im Herbst erwartet die Apple-Jünger erstmal die Vorstellung des neuen iPhone 6, das vermutlich mit einem größeren Display aufwartet. Das hat schon jetzt Samsung zu bieten und versucht, sich mit vergleichender Werbung seinen Teil vom Smartphone-Kuchen abzuschneiden. In den USA ist die Schar der enthusiastischen - und gleichzeitig ignoranten - Apple-Fans noch weitaus größer als in Europa. Deswegen sind sie die ideale Zielscheibe für den Komiker Jimmy Kimmel. Er versieht eine billige Casio-Uhr mit einem Apple-Logo und macht dazu eine Straßen-Umfrage. Die Menschen sind sehr angetan von der neuen "iTimes Smartwatch". 

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