E-Wallet | | von Annette Mattgey

Cashcloud: Bezahlen per Facebook

Ab sofort lässt sich Geld von einem Facebook-Nutzer zum anderen überweisen. Das ermöglichst die Finanzdienstleistung des Start-ups Cashcloud. Jetzt stellte das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg seine mobile E-Wallet für Apple iOS und Google Android vor.  "Mit Cashcloud wollen wir besonders die jugendlichen und innovationsfreudigen Nutzer sozialer Netzwerke erreichen, denen heute vielfach die Möglichkeit des elektronischen Bezahlens fehlt. Es ist der Aufbruch in ein neues Zeitalter", schwärmt Olaf Taupitz, geschäftsführender Verwaltungsrat der Cashcloud SA. Zum Start können Nutzer aus Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden nun Zahlungen untereinander abwickeln - sicher, einfach und schnell. Man braucht lediglich ein Smartphone und einen Account bei Facebook oder Twitter. Das Bezahlen per Cashcloud funktioniert unabhängig davon, welcher Telekommunikationsdienstleister beteiligt ist und wo man sein Konto hat. "Damit kommen wir unserem Ziel, ein umfassendes, weltweites, soziales und mobiles Zahlungsnetzwerk zu werden ein großes Stück näher", ergänzt Sven Donhuysen, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Cashcloud SA.

Mit den "Cashcredits" - der Cashcloud eigenen virtuellen Währung - hat Cashcloud zudem ein Kundenbindungsprogramm entwickelt. Die von den Nutzern gesammelten "Cashcredits" gesammelt können später in echtes eGeld umgewandelt werden. Aber auch das Einlösen bei Partnern von Cashcloud gegen Leistung, wie beispielsweise Onlinespiele, wird möglich sein. Mit Hilfe des Couponing profitieren auch die gewerblichen Partner. Sie können so direkt und zielgerichtet auf die Wünsche und Vorlieben der Kunden eingehen.

Cashcloud arbeitet mit dem belgischen Dienstleister Tunz zusammen, der bereits seit 2007 eine Lizenz für den elektronischen Zahlungsverkehr besitzt.

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