Bilder
Das neue Deliveroo-Logo: Ein Känguru bekommt Kanten.
Das neue Deliveroo-Logo: Ein Känguru bekommt Kanten. © Foto:Deliveroo

Design | | von Sebastian Blum

Vom Startup zur Marke: So entwickelt Deliveroo die Corporate Identity

Das Känguru bekommt Kanten - Deliveroo feilt an der eigenen Marke und hat sich eine neue Corporate Identity verpasst. Vom Logo über die eigene Website hin zum Outfit der Fahrer. Der neue Markenauftritt ist inhouse zusammen mit der Londoner Agentur Designstudios entstanden. Laut Deliveroo war die Änderung auch bitter nötig: "Unsere visuelle Identität bestand bisher aus dem Design unserer Website, ein paar Fahrerboxen und unseren Businesskarten", schreibt das Unternehmen in seinem Blog.

Am Anfang des Rebrandings stand eine Zeichenanalyse, die die Bedeutung des Deliveroo-Logos in verschiedenen Kulturen und Ländern untersuchte.  Das Ergebnis ist laut Unternehmen eine Weiterentwicklung des Original-Signets, "eine buchstäblichen Übernahme des Kangaroos, hin zu einem neuen Zeichen – ausdrucksstark und wirkungsvoll, ohne den Charakter und den Charme des Roos zu verlieren". Bei der Bekleidung der Fahrer stehe dagegen der Sicherheitsaspekt im Vordergrund.

Die Entwicklung des Markenauftritts wird in dieser Bildergalerie deutlich.

 

Hierzulande kämpft das Startup vor allem mit seinem Konkurrenten Foodora, laut YouGov-Markenmonitor BrandIndex bleibt der Konkurrent allerdings wenigen Kunden im Gedächtnis. Über große Bekanntheit können sich dagegen eher Lieferdienste wie Lieferando oder Lieferheld freuen, deren Konzepte sich von Deliveroo und Foodora unterscheiden. Letztere setzten auf eher hochwertiges Essen. Ein Geschäftsmodell, das auch Rebranding von Deliveroo zum Ausdruck kommen soll. 

Vom Startup zur Marke: So entwickelt Deliveroo die Corporate Identity

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht