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Hier gibt es immer neue Herausforderungen [Sponsored Post]

Nicht nur als Loyalty-Marketingplattform mit über 27 Millionen aktiven Kartennutzern ist Payback eine Klasse für sich. Auch als IT-Arbeitgeber ist das Unternehmen hochattraktiv – vereint Payback doch die Agilität eines Start-ups mit der Stärke eines Großunternehmens.

Hans-Peter Bergschneider ist ein gutes Beispiel für die Herausforderungen, die die Arbeit im IT-Bereich bei Payback täglich mit sich bringt. Der 50-Jährige ist Teamleiter Automation Global bei der Multichannel-Marketingplattform und ein Mitarbeiter der ersten Stunde für Payback, das in diesem Jahr in Deutschland seinen 15. Geburtstag feiert. Als studierter Maschinenbauer mit hoher IT-Affinität hat er bei Payback bereits verschiedene Aufgabenbereiche kennengelernt – erst Prozesse, dann Technologie und jetzt den Bereich Deployment/Automatisierung.

"Ich habe hier in meinen 14 Jahren schon viele unterschiedliche Sachen gemacht, es gibt immer neue Herausforderungen. Mein Job ist das Gegenteil von langweilig", lacht Bergschneider. Für den Teamleiter liegt darin auch eine der Besonderheit seiner Arbeit: "Bei uns herrscht eine große Flexibilität. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, wie Leute intern gewechselt sind. Es kommt natürlich auf die Spezifikationen an, aber wenn jemand allgemein aufgestellt ist, kann er bei Payback auch spannende Herausforderungen in verwandten Bereichen finden." Payback sei zwar mittlerweile ein großer Konzern, in dem alles lange geplant werde [Anm. der Redaktion: Seit 5 Jahren gehört Payback zu American Express], funktioniere in vieler Hinsicht aber trotzdem noch immer wie ein Start-up. "Die Anforderungen sind bei uns oft vom Ziel her gedacht: erst legen wir einen Termin für ein Going-Live fest und überlegen uns dann, was wir tun müssen, um rechtzeitig dahin zu kommen."

Lebendige DevOps-Kultur

Stark am Herzen liegt dem IT-Teamleiter die Umsetzung einer lebendigen DevOps-Kultur. "Es war in der Vergangenheit so, dass Entwickler vor allem auf Software-Aspekte geschaut und dabei vernachlässigt haben, welche Auswirkungen das auf der Operations-Ebene haben könnte", berichtet Bergschneider. Inzwischen gibt es bei Payback ein eigenes Integratoren-Team, das bei solchen Wechselwirkungen zwischen Entwicklern und Operations mitdenken soll. Für Hans-Peter Bergschneider ist das ein wichtiger Meilenstein: "Ich denke, wir sind bei der Umsetzung der DevOps-Kultur schon relativ weit vorne. Bei Unternehmen mit einer ähnlichen Größe und vergleichbaren Herausforderungen ist das oftmals nicht der Fall – schließlich haben wir einen 24-Stunden-Betrieb sicherzustellen und müssen uns auch auf den Zeitunterschied in den USA und in Mexiko einstellen."

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Neben diesen beruflichen Herausforderungen schätzt Hans-Peter Bergschneider das gute persönliche Umfeld bei Payback: "Wenn wir neue Mitarbeiter rekrutieren, müssen natürlich die Qualifikationen stimmen. Aber ganz wichtig ist auch, dass die Persönlichkeit zu uns passt." Das Ergebnis sei ein sympathischer Mitarbeiter-Mix, der es einem sehr leicht mache, bei Payback zu bleiben. Mit der globalen Expansion des Unternehmens ist hier in den vergangenen Jahren noch eine wichtige Komponente dazugekommen: Bergschneider und seine Mitarbeiter reisen regelmäßig in die USA und andere Länder, um die Zusammenarbeit mit den Kollegen dort persönlich voranzutreiben. "Das ist schon etwas Anderes, als wenn man sich nur anonym oder über das Telefon kennt."


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