| | von Christina Rose

Emotional Shopping: So machen Sie Ihre Käufer glücklich

1. Schaffen Sie Atmosphäre: Inszenieren Sie ein Erlebnis oder eine Erlebniswelt. Der Bademoden-Onlineshop Watercult beispielsweise lässt seine Fotoshootings für die neue Kollektion an beeindruckenden Locations stattfinden. Das vermittelt Urlaubsfeeling pur. Beim Online-Weinhändler Hawesko kaufen Kunden, weil der Wein aus einem bestimmten Anbaugebiet stammt, ihnen das Etikett gefällt oder sie der Wein an ihren letzten Urlaub erinnert. Die sehr unterschiedlichen Kaufmotivationen seiner Kunden bedient Hawesko mit einer übersichtlichen Darstellung. Das Credo: Nicht zu viele Alternativangebote zeigen, die den Kunden überfordern könnten.

2. Verwenden Sie eine zielgruppenorientierte Sprache: Ein Kunde von Hessnatur ist schon auf der Landingpage empfänglich für Unternehmenswerte und für Informationen, woher die Produkte stammen. Spenden für Nepal, ökologische Produktionsprinzipien und der Kampf um faire Löhne sind weitere Themen, die soziale Verantwortung vermitteln.

3. Inspirieren Sie Ihre Kunden: Hotel.de setzt seiner etwas drögen Hotelzimmersuchmaschine die Seite Citymoments entgegen. Tolle, atmosphärische Bilder und Insidertipps sollen Lust auf die nächste Reise machen.

Lesen Sie in der aktuellen LEAD digital unter “Workshop Emotional Shopping” (Ausgabe 6/2015), wie Ihr Onlineshop mit Hilfe von Fotos, Texten und Videos Träume und Sehnsüchte bei Ihren Kunden auslösen und mit welchen Kniffen Sie Ihre Website zum Brodeln bringen. Sichern Sie sich gleich hier das aktuelle Testabo.

Emotional Shopping: So machen Sie Ihre Käufer glücklich

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