Mit Samara will Airbnb die Infrastruktur in ländlichen Gebieten verbessern
Mit Samara will Airbnb die Infrastruktur in ländlichen Gebieten verbessern © Foto:Airbnb/Edward Caruso

Yoshino Cedar House | | von Markus Schmelzer

Airbnb baut jetzt selber Häuser

Bisher ist die Plattform Airbnb für die Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten bekannt. Nun will sie selber Häuser bauen und wird sogar zum Städteplaner. Mitbegründer und CPO Joe Gebbia startet dafür ein neues Innovationsprojekt: "Samara" ist ein eigenes Designstudio, mit dem die Infrastruktur ländlicher Gebiete gestärkt werden soll. 

Das erste umgesetzte Projekt ist das Yoshino Cedar House in Japan. Entworfen und gebaut wurde es für die House Vision Ausstellung in Tokio. Das Holzhaus soll langfristig als Community Center dienen und ein Treffpunkt zwischen Airbnb-Gästen und der Bevölkerung sein. Nach Ende der Ausstellung kann das Gebäude über die Plattform Airbnb gebucht werden. Ziel ist es, die Bewohner zu motivieren, leerstehende Zimmer zu vermieten. 

samara_yoshino_airbnb_interior

Das Interieur des Yoshino Cedar House. 

"Das Yoshino Cedar House ist nur ein Samen von vielen", sagt Joe Gabbia. Die Ära der Stadtplanung von Airbnb hat also erst begonnen. 

Foto: Airbnb/Edward Caruso

Foto: Airbnb/Edward Caruso

Für das Designstudio "Samara" gibt es auch ein eigenes Logo, nur leicht abgewandelt vom Airbnb-Signet. 

Credit: Airbnb

Credit: Airbnb

Airbnb baut jetzt selber Häuser

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht