Casestudy | | von Annette Mattgey

Philips Saeco legt mit Targeting-Kampagne an Bekanntheit zu

Basta - das Kampagnenmotto lässt sich auch auf die Bilanz nach drei Monaten Laufzeit beziehen. Der Online-Auftritt hat nämlich gereicht - um die Markenbekanntheit um mehr als die Hälfte zu steigern. Philips Saeco wollte mit den Display Ads (Foto) seinen Ruf als Kaffeevollautomaten-Hersteller festigen. Dafür schaltete die Agentur Carat eine Branding-Kampagne bei sieben der Top 20 Online-Vermarkternetzwerke (laut AGOF-Ranking). Doch damit nicht genug: Die Auslieferung wurde über die Open Targeting Platform von nugg.ad gezielt durch Predictive Behavioral Targeting gesteuert. Als Zielgruppe hatte Philips Erwachsene im Alter von 30 bis 59 Jahren, mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro und Kindern im Haushalt angepeilt. Während einer Laufzeit von drei Monaten wurde das Werbemittel in einem Umfang von 21 Millionen Ad Impressions ausgeliefert. Dafür dass die Zielgruppe gleichmäßig erreicht wurde, sorgte nugg.ad mithilfe eines vermarkterübergreifenden Kontaktklassen-Managements. 

Die Markenbekanntheit von Philips Saeco lag nach der Kampagne bei 46 Prozent. Bei der Vergleichsgruppe kam das Unternehmen lediglich auf eine Bekanntheit von 29 Prozent. Bei den Usern, die zwischen vier und sechs Werbemittel-Kontakten vorweisen konnten, stieg die Markenbekanntheit im Vergleich zur Kontrollgruppe um 62 Prozent an. Die Nettoreichweite der Kampagne lag bei rund 8 Millionen. Um zu empirischen Daten zu kommen, lieferte nugg.ad nach Abschluss der Kampagne 90.000 Online-Fragebögen aus, 2000 kamen ausgefüllt zurück.

Philips Saeco legt mit Targeting-Kampagne an Bekanntheit zu

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