Kentucky Fried Chicken | | von Annette Mattgey

KFC serviert Fastfood, das nicht dick macht

Die vielen Ausreden, die Frauen erfinden, um sich einen kleinen Genuss zu erlauben, hat die Restaurantkette KFC in ihrer aktuellen Kampagne aufgespießt. Damit wendet sich Kentucky Fried Chicken erstmals mit seiner Kommunikationsstrategie nur an Frauen. Neben dem Spot setzt die Kampagne stark auf Social Media . "It doesn't count if" zählt mit typisch britischem Humor auf, bei welchen Gelegenheiten, dass zu sich genommene Essen "gar nicht zählt". Kulinarische Leckereien an Weihnachten und Ostern scheiden schon mal aus, von fremden Tellern gemopste Pommes sind ebenso wenig relevant wie Bio-Kost oder halbe Portionen. an die first social media campaign targets women

Hauptdarstellerin des Spots ist die britische Komikerin Jenny Bede, die auf der Insel durch Auftritte mit versteckter Kamera und Parodien auf "X-Factor" bekannt ist. Ihre eigenen kleinen Rechtfertigungsstrategien können die Userinnen bei Facebook, Twitter und Instagram weitersagen. Bei Twitter hat KFC zudem den Hashtag @Doesnt-CountIf angeregt. Jennelle Tilling, Vize-Marketingchefin für Großbritannien und Irland, erklärt dazu: "Unsere erste Social Media-Kampagne bietet auf unbeschwerte Art und Weise einen Zugang, um mit jungen frauen ind Kontakt zu kommen und bietet uns eine Gelegenheit, ihre Wahrnehmung von KFC zu ändern." Kreiert hat die Kampagne Fabric Worldwide, die zur WPP-Gruppe gehört.

KFC serviert Fastfood, das nicht dick macht

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