Sieben Punkte für Social-Media-Guidlines
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Karrierebibel | | von Linda Ross

Sieben Punkte für Social-Media-Guidlines

Wer will, dass seine Mitarbeiter im Social Web als Markenbotschafter tätig werden, darf sie nicht im luftleerem Raum stehen lassen. Die Unternehmen können sie nicht komplett an die Hand nehmen, sollten aber Social Media Guidelines als Orientierung und Hilfestellung ausarbeiten. Der Karrierebibel-Blog hat die wichtigsten Themen, die eine Guideline beinhalten sollte, als Checkliste zusammengetragen:

1. Sinn und Zweck

Die Mitarbeiter müssen wissen, wozu es Guidelines gibt. Deshalb: Guidelines offiziell einführen und klar deren Zielsetzung und Vorteile kommunizieren.

2. Firmenaktivitäten und Monitoring

Mitarbeitern klar machen, auf welchen Social-Media-Kanälen das Unternehmen aktiv ist und wie Aktivitäten monitort werden.

3. Verhalten und Umgangsformen

Kein starres Regelwerk vorgeben, aber Grundlagen wie höfliche Ansprache, keine Beleidigungen etc.

4. Motivation und Engagement

Mitarbeiter explizit auffordern, sich auf offiziellen Seiten und Konten aktiv zu werden.

5. Wirkung und Konsequenzen

Mitarbeiter für die Wirkung ihres Auftretens und mögliche Konsequenzen für das Unternehmen sensibilisieren.

6. Offenheit und Ehrlichkeit

In Diskussionen über das Unternehmen sollten sich Mitarbeiter klar als Betriebsangehörige zu erkennen geben, sonst könnte das schnell als Schleichwerbung interpretiert werden.

7. Feedback und Weitergabe

Mitarbeiter anregen, Feedback an zuständige Abteilungen weiterzugeben.

Mehr zu den einzelnen Punkten sowie fünf weitere lesen Sie auf Karrierebibel.de.

Sieben Punkte für Social-Media-Guidlines

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