Coach Nico Rose.
Coach Nico Rose. © Foto:Unternehmen

Selbstvermarktung | | von Annette Mattgey

Kur für Profil-Neurotiker

Der Anfang eines Jahres bietet Gelegenheit, sein Xing-Profil zu überprüfen und an neue Aufgaben und Positionen anzupassen. Leicht gerät die Selbstdarstellung dabei zur Xing-Profilneurose, meint Coach Nico Rose. Besonders anfällig findet er die eigene Branche. Wer sein eigenes Xing-Verhalten überprüfen will, kann das mithilfe eines nicht ganz ernst gemeinten Tests auf der Website von Roses Unternehmen Excellis Coaching. Als generelle Maxime rät Rose, aus den Möglichkeiten, die das soziale Netzwerk bietet, mit Bedacht zu wählen. Die Status-Updates mit relevanten Inhalten und Neuigkeiten füllen und nicht als Zitate-Schleuder missbrauchen. Weniger ist mehr - das Motto gilt auch für die Erwähnung der eigenen Homepage oder anderer Social-Media-Profile. Ihre Kontakte haben mehr davon, speziell auf sie zugeschnittene Informationen zu bekommen als allzu beliebige allzu häufig. Wer sich als Selbstständiger im Netz vermarktet, kann seine Berufs- und Rangbezeichnung frei wählen - Chance, aber auch Falle für Möchtegerns. Hier warnt Rose vor Buzzwords wie Experte, Visionär und ähnlichen Banalitäten. Knapp und klar gilt es, die Felder "ich suche "/"ich biete" zu halten. Weitere Tipps hat Rose, der als Director Corporate Management Development bei Bertelsmann arbeitet, zu den Themen Xing-Foto (bietet Raum für zahlreiche Fehler) und Mitgliedschaften in Gruppen auf Lager.

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