Das kann der Wunderlist-Nachfolger von Microsoft
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Aufgaben-App | | von Annette Mattgey

Das kann der Wunderlist-Nachfolger von Microsoft

Flug buchen, Strategiepapier schreiben, Kinder zum Sport bringen, Geburtstagsgeschenk besorgen - damit all das rechtzeitig erledigt wird, hat Microsoft nun die App To-Do an den Start gebracht. Konzipiert wurden sie von den Wunderlist-Machern. Diese sehr beliebte App hat sich der US-Konzern vor rund einem Jahr für eine dreistellige Millionensumme einverleibt. Ein erstaunlicher Erfolg für ein deutsches Startup, wie Mitinvestor Frank Thelen resümiert.  

Mit To-Do lassen sich Listen erstellen, Zeitpläne und Fälligkeitsdaten sowie Notizen eingeben. Jede Liste lässt sich personalisieren und von verschiedenen Geräten (iPhone, Android-Smartphone, Geräte mit Windows 10) und im Web ansteuern.

Jeden Morgen startete der User mit einem blankem Bildschirm. Nun kann er sich das Wichtigste für den Tag eintragen, die unerledigten Tasks vom Vortag dazufügen oder sich per Algorithmus Vorschläge machen lassen, was am dringendsten zu tun ist, erläutert Microsoft in seinem Blog.

To-Do ist Teil des Office-365-Pakets. Daher sind die Aufgaben mit Outlook synchronisiert. Vorerst existiert nur eine Preview-Version, in die nach und nach bekannte Wunderlist-Features (etwa das Teilen von Listen) integriert werden. Eines Tages wird dann auch der Name Wunderlist verschwinden: "Wenn wir überzeugt davon sind, dass wir das Beste aus Wunderlist in To-Do übernommen haben, werden wir Wunderlist in Rente schicken". 

So sieht die Preview von To-Do aus:

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