ARAG startet Versicherung gegen Schäden am Online-Ruf
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ARAG | | von Annette Mattgey

ARAG startet Versicherung gegen Schäden am Online-Ruf

Unter dem Label ARAG web@ktiv hat die ARAG-Versicherung einen Tarif geschaffen, der nach Unternehmensangaben umfassenden Online-Schutz für Privatkunden bietet. Zu den Leistungen von ARAG web@ktiv zählen etwa Beleidigung, Verleumdung oder Rufschädigung im Internet, Durchsetzung von Schadenseratzansprüchen bei Identitäts-Missbrauch, Kostenübernahme für die Löschung reputationsschädigender Online-Inhalte, aktiver Straf-Rechtsschutz für Anzeigeerstattung wegen Rufschädigung im Netz, Straf-Rechtsschutz bei irrtümlichem Download oder angeblichem Verstoß gegen Urheberrechte und Straf-Rechtsschutz auch für den Vorwurf der Beleidigung im Internet und angeblicher Hackerattacken.

Der Düsseldorfer Versicherungkonszern will damit einem Bedürfnis der Online-Nutzer gerecht werden: 43 Prozent der Deutschen halten daher einen Versicherungsschutz gegen Onlinemobbing für notwendig. Doch wie bekommt man unerwünschte Fotos und Videos wieder aus dem Netz, wenn die eigene Reputation in Gefahr ist? Dazu launcht der ARAG Konzern am 1. Oktober 2012 mit ARAG web@ktiv® Deutschlands ersten umfassenden Online-Schutz für Privatkunden. Dabei handelt es sich um einen Versicherungsschutz für die Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der privaten Internetnutzung.

ARAG web@ktiv® hilft bei Mobbing, übler Nachrede und Rufmord im Netz. Dabei ist egal, ob es sich um Verleumdungen, Beleidigungen, Veröffentlichungen von "schädlichen" Aussagen, Fotos bzw. Videos ohne Einwilligung oder um unrechtmäßige Verbreitung von personengebundenen Daten handelt. Die ARAG vermittelt den Versicherten auf Wunsch einen Dienstleister zur  Beseitigung von reputationsschädigenden Internetinhalten und übernimmt die Kosten des Dienstleisters bis zur vereinbarten Höchstgrenze. Da bei solchen Fällen auch immer die Gefahr der Wiederholung besteht, steht sie ihren Versicherten auch  bei der Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen zur Seite.

Auch gegen vorschnelle Beschuldigungen soll ARAG web@ktiv schützen. Insbesondere wenn man in modernen Medien wie in  sozialen Netzwerken aktiv ist, kann es schnell zum Vorwurf des Mobbings oder der Beleidigung kommen. Gleichzeitig kann der ARAG-Kunde über den aktiven Straf-Rechtsschutz Strafanzeige erstatten, wenn er im Netz seine Reputation gefährdet sieht. ARAG web@ktiv deckt in diesen Fällen die Anwaltskosten. "Wir sind stolz, mit unserer profunden Kompetenz im Rechtsschutz den Verbrauchern ein so innovatives Produkt anbieten zu können", so Matthias Maslaton, Vorstand Produkt und Innovation bei der ARAG. Der neue Online- Schutz ist als Familien-Paket für monatlich 9,90 Euro erhältlich; für Singles mit oder ohne Kinder wird es noch günstiger. Hintergründe rund ums Internetrecht hat die ARAG in einem Ratgeber zusammengestellt.

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