Zu kommerziell: Der verbotene Facebook-Song von Ralph Siegel
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Eurovision Song Contest | | von Annette Mattgey

Zu kommerziell: Der verbotene Facebook-Song von Ralph Siegel

Dieses Jahr muss der Kleinstaat San Marino für Ralph Siegels Ambitionen herhalten: Der Komponist will in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal beim Eurovision Songcontest antreten und hat für San Marino ein Lied geschrieben. Doch der Song verstößt gegen das Reglement des internationalen Musikwettbewerbs: In Punkt 1.2.2.g steht, dass keinerlei "commercial messages" enthalten sein dürfen - ebenso wenig wie Flüche oder unangemessene Sprache. Das Lied trägt den Titel "Facebook Uh, Oh, Oh" und wird von der Sängerin Valentina Monetta geträllert. Der umstrittene Text - eine satirische Abrechnung mit sozialen Netzwerken - stammt von Timothy Touchton und José Santana Rodriguez. Am Freitag hat San Marino seinen Beitrag offiziell vorgestellt. Nun bleibt den Machern bis kommenden Freitag Zeit, den Text abzuändern. Ralph Siegels größter Erfolg beim Eurovision Song Contest - damals noch Grand Prix d'Eurovision de la Chanson - war der Sieg der Sängerin Nicole im Jahr 1982 mit dem Titel "Ein bisschen Frieden." Hier sein aktueller Wettbewerbsbeitrag:

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