Pinterest schafft Einladungen ab
© Foto:

Foto-Community | | von Annette Mattgey

Pinterest schafft Einladungen ab

Offen für alle - das ist die neue Geschäftspolitik von Pinterest. Der Sharing-Dienst für Bilder war bisher nur auf Einladung zu betreten. Und hat sich trotzdem zur Nummer Drei der sozialen Netzwerke hochgearbeitet - vor allem wegen der großen Auswirkungen aufs Internet-Shopping ist Pinterest bei Marketern das neue Hype-Thema. Nicht nur die Conversion Rate einer Pinterest-Empfehlung ist weit höher als die eines Facebook-Shares, sondern auch das Auftragsvolumen einer Bestellung.

Jetzt ist zum Registrieren lediglich ein Twitter- oder Facebook-Konto nötig oder eine E-Mail-Adresse. Offensichtlich wurden die 100 Millionen Dollar, die Rakuten kürzlich in Pinterest investiert hat, dafür verwendet, Pinterest aufzumotzen. Wie sich die Öffnung nun auswirkt, darüber lässt sich trefflich spekulieren: Bekommen die Nutzerzahlen neuen Schwung? Oder verliert Pinterest sein Image, trendy zu sein und schreckt damit ab? Der Social Sharing-Dienst jedenfalls fordert seine bisherigen Pinner auf, reichlich Freunde einzuladen. Für Facebook zumindest hat die Öffnung über die College-Szene hinaus den Durchbruch gebracht.

Laut Zahlen von Experian kam Pinterest im April auf 107 Millionen Visits und platzierte sich damit hinter Facebook und Twitter. Für den Mai wies ComScore ein Wachstum von 4377 Prozent zum Vorjahr aus.

Pinterest schafft Einladungen ab

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht