Socialbakers | | von Annette Mattgey

Nur jeder Dritte zahlt für Social Media-Analyse

Haben die Unternehmen so viel Social Media-Expertise inhouse? Das könnte man meinen, wenn man den aktuellen Socialbakers-Report "The State of Social Marketing 2014" liest. Die Analyse der eigenen Daten und der Vergleich mit Wettbewerbern wird zwar als sehr wichtig angesehen, aber nur 31 Prozent geben für ein Monitoring-Tool Geld aus. Mehr als die Hälfte - 56,6 Prozent - halten das Benchmarking für sehr wichtig, ein Viertel sieht es immerhin für "irgendwie wichtig" an. Dennoch vertrauen 70 Prozent kostenlosen Tools. 

Erschreckende Einsichten liefern die Aussagen der rund 500 Marketingverantwortlichen, wenn es um die Chancen und Grenzen sozialer Netzwerke geht. So nennen mehr als 60 Prozent als ihr wichtigstes Ziel, neue Kunden zu gewinnen. Service und Kundendienst halten lediglich 29 Prozent für ein entscheidendes Ziel.

G+ wird in seiner Bedeutung nach wie vor unterschätzt. Sogar Instagram und Tumblr laufen Google den Rang ab (siehe Statista-Grafik oben). Facebook erscheint bei mehr als 80 Prozent ganz oben auf der Prioritätenliste.

Bei kleineren Unternehmen hängt es vor allem an der Gesinnung der Chefs, in welchem Maße Social Media eine Rolle spielt. Je größer die Firma, desto stärker fühlen sich auch der CMO, die IT-Abteilung und andere verantwortlich. 

 

Nur jeder Dritte zahlt für Social Media-Analyse

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