Greenpeace veralbert Shell mit gefälschter Website
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Kampagne | | von Annette Mattgey

Greenpeace veralbert Shell mit gefälschter Website

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert derzeit mit allen Mitteln gegen Shell - und schreckt auch nicht vor einem Online-Hoax zurück. Aktuell hat Greenpeace es sogar in die ZDF-Nachrichten geschafft: In Deutschland und Großbritannien haben Greenpeace-Aktivisten im Eisbären-Kostüm Tankstellen besetzt und machen so auf die geplanten Ölbohrinseln von Shell in der Arktis aufmerksam. Wer die Arktis schützen will, kann sich auf der entsprechenden Website "Save the arctic" informieren. Doch neben der offiziellen Website hat Greenpeace zusammen mit der Agentur Yes Lab eine Hoax-Website aufgebaut. Sie ist dem echten Shell-Auftritt, auf dem vor einigen Jahren die Kampagne mit dem Slogan "Let's go" gestartet ist, zum Verwechseln ähnlich. Greenpeace verschickte sogar Pressemitteilungen mit der Fake-Seite, narrte damit Journalisten und Blogger und stieß auf reges Publikumsinteresse.

Insbesondere der Aufruf, aus Fotos mit arktischen Motiven Werbeanzeigen zu kreieren, spornte die User zu Höchstleistungen an. Die Ergebnisse sind in einer Bilder-Galerie zusammengetragen. 

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