First Mover | | von Franziska Mozart

Erste Marketing-Experimente mit Hyperlapse in Deutschland

Schon an dem Tag, an dem Instagram seine neue Video-App Hyperlapse in Apples Appstore gebracht hat, konnte "Adweek" die ersten Beispiele zeigen, wie Marken mit den Zeitraffer-Filmchen spielten. Eine Liste mit Videos aus Deutschland wird etwas schwieriger - hier überrascht es nicht, dass Unternehmen zurückhaltender mit solchen Spielereien sind. Erst mal schauen, was die anderen machen, ob sich solche Filmchen durchsetzen, das scheint vielerorts die Haltung zu sein. Doch es lohnt sich durchaus, die App auszuprobieren, immerhin ist Hyperlapse bislang das erfolgreichste Nebenprojekt von Facebook. Nach einer Auswertung der App-Analysten App Annie wurde die Video-App in den ersten elf Tagen nach Erscheinen öfter heruntergeladen, als andere Facebook-Apps wie "Poke", "Slingshot" oder "Paper".

Und es gibt sie, die experimentierfreudigen Marken, die es mit Hyperlapse in Deutschland versuchen. Zwei stammen von der Agentur Elbdudler: Bacardi feiert den Cuba Libre und Saeco zeigt, wie sich die einzelnen Schichten eines Latte Macchiatos aufbauen lassen:  

"Hyperlapse macht Spaß und ist perfekt, um unsere Produkte auch in Benutzung darzustellen", findet Dorin Leder, Social-Media-Managerin bei Philips und damit auch verantwortlich für den Facebook-Auftritt von Saeco. Einen Film über die Entstehung eines Latte Macchiato in Echtzeit, wäre "ziemlich langweilig", glaubt sie. "Aber mit Hyperlapse wird es plötzlich reizvoll und sieht toll aus."

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Erste Marketing-Experimente mit Hyperlapse in Deutschland

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