US-Marketer ziehen Bilanz: Weshalb sich Big Data auszahlt
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Umfrage | | von Irmela Schwab

US-Marketer ziehen Bilanz: Weshalb sich Big Data auszahlt

Marketer in den USA ziehen Bilanz: Laut einer Umfrage der Global Alliance of Data-Driven Marketing Associations (GDMA) und der Winterberry Group erhalten sie höhere Umsätze auf  Grund von datengetriebenem Marketing. Mit 45,7 Prozent gaben fast die Hälfte der Befragten an, dass ihre Umsätze vom ersten aufs zweite Quartal mithilfe von Big Data gestiegen sind - für neun Prozent davon “signifikant”. Der Trend soll sich 2016 weiter fortsetzen.

Bislang setzen die meisten US-Werbungtreibenden datengetriebenes Marketing vor allem dazu ein, um sich ein besseres Bild von ihren Kunden und den eigenen Unternehmensziele zu machen. In der Umfrage gaben 92,3 Prozent der Befragten an, dass sie Datenbanken hauptsächlich dafür einsetzen, um Informationen rund um den Kunden besser zu managen. 

Mehr als die Hälfte aller Befragten rechnet sich in diesem Bereich schon zu den Fortgeschrittenen. Zusätzlich gaben 90,7 Prozent der Marketer an, Daten zu segmentieren, um den Kunden besser zu targeten und in Verkaufsgespräche zu verwickeln. Dabei wollen ebenfalls gut die Hälfte schon über das Anfängerstadium hinaus sein.

Ein weiterer Einsatzpunkt - neben dem Kennenlernen und der Ansprache von Konsumenten-Zielgruppen - ist für Marketer die Werbewirkungsmessung von Kampagnen über mehrere Kanäle hinweg. Ebenso dienen ihnen eigene Daten dazu, um Drittdaten passend einzukaufen, wie zum Beispiel Adressdaten und digitale verhaltensbezogene Daten. Über solche Fremddaten können Kunden letztlich noch genauer angesprochen werden.

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