Rihanna-Fans dissen Beiersdorf-Vorstand Heidenreich
© Foto:Pressefoto

Werbekampagne für Nivea | | von Annette Mattgey

Rihanna-Fans dissen Beiersdorf-Vorstand Heidenreich

Rihanna kommentiert ihren Rausschmiss bei Nivea ganz trocken auf Twitter. Ihre Fans hingegen lassen sich ihren Unmut deutlich anmerken. Ihre Zeiten als Werbetestimonial für die Marke Nivea dürften gezählt sein. Bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz ließ der neue Vorstandschef von Beiersdorf, Stefan Heidenreich, kein gutes Haar an der Popsängerin. Zu vulgär sei sie und passe nicht zu den Markenwerten von Nivea. In Zukunft lege er Wert auf "Weltklassewerbung". Dementsprechend passt die 24-Jährige, sechsfache Grammy-Gewinnerin wohl nicht mehr ins Konzept. Sie selbst sieht das Ende der Geschäftsbeziehung, die ihr auch reichlich Einnahmen gebracht hat, nüchtern. So postete Rihanna ein Bild von Stefan Heidenreich an ihre knapp 24 Millionen Follower mit dem Text "Keine Bildunterschrift nötig." Die nennen Heidenreich schon mal "Bastard" oder fragen ironisch: "Ist er zu sexy für Nivea?" Mit Rihanna gibt Heidenreich auch den Zugang zu Rihannas Facebook-Fans auf: Mit 59 Millionen ist sie der weibliche Popstar mit den meisten Fans (getoppt nur von Eminem).

09082012_Tweet-rihanna
Rihanna-Fans dissen Beiersdorf-Vorstand Heidenreich

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht