iPads machen konsumfreudiger
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Adyen | | von Annette Mattgey

iPads machen konsumfreudiger

Weltweit ist das iPad nicht nur das beliebteste Online-Gerät zum Einkaufen, sondern die Umsätze pro Bestellung liegen im Durchschnitt 20 Prozent höher als bei anderen Mobilgeräten. Acht Monate lang untersuchte der Online-Zahlungsanbieter Adyen die Transaktionen seiner Kunden. Von allen über diese Plattform abgewickelten Zahlungstransaktionen werden gegenwärtig 3,6 Prozent mit einem iPad getätigt, während iPhones einen Anteil von 3,0 Prozent und Android-Geräte von 1,5 Prozent haben. Die höchsten Wachstumsraten verbuchen dabei iPads und Android-Geräte. Außerdem belegt die Untersuchung, dass sich der Anteil mobiler Transaktionen in den vergangenen acht Monaten von 3,6 Prozent Ende 2011 auf 8,4 Prozent im Juni 2012 mehr als verdoppelt hat.

Besonders beliebt bei den mobilen Käufern sind "Daily Deals" (12,6 Prozent aller Zahlungstransaktionen) und der Einzelhandel (7,2 Prozent). „Unsere Studie belegt, dass die unglaublich schnelle Zunahme an mobilen Zahlungen auf das Konto von vier bestimmten Geschäftskategorien geht: Daily Deals, Online Games, Ticket-Verkauf und örtliche Applikationen wie Grußkarten-Anbieter, mit deren Service man ein Foto aufnehmen und es umgehend in einen bezahlten Auftrag für eine physische Postkarte münzen kann, die an den Briefkasten eines Empfängers zugestellt wird“, erklärt Roelant Prins (Foto), Chief Commercial Officer von Adyen. „Bei Konsumenten herrscht offensichtlich eine große Bereitschaft, Mobilgeräte, insbesondere Tablets wie das iPad, zum Einkaufen zu nutzen und der Handel hat begonnen, sich darauf einzustellen.“

Adyen bietet mittleren bis großen E-Commerce-Handelsunternehmen Internetzahlungssysteme an. Zu den Adyen-Kunden zählen Unternehmen wie booking.com, KLM, Groupon und Vodafone.

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