Lieber nicht unbeaufsichtigt lassen!
Lieber nicht unbeaufsichtigt lassen! © Foto:Jukin Media Verified

Amazon Echo Dot | | von Annette Mattgey

Dieses Video beweist, dass smarte Assistenten noch viel lernen müssen

Während der Technikmesse CES waren die Hersteller voll des Lobes für ihre smarten Helfer, die sich mit Sprache steuern lassen. Auch Experten und  Verbände prognostizieren steigende Verkaufszahlen. Bis zu 5 Mio. Geräte sollen in diesem Jahr zusätzlich in die Haushalte kommen.

Besonders beliebt: Der Amazon Echo Dot, der kleine und mit 60 Euro wesentlich günstigere kleine Bruder des Amazon Echo. Eltern sollten allerdings zweimal überlegen, ob sie sich so ein Gerät anschaffen. Diese Erfahrung machte ein Ehepaar in den USA. Ihr kleiner Sohn wollte unbedingt, dass das Gerät ein Kinderlied wiedergibt. Aber mit der Verständigung ist es so eine Sache: eine Klangfolge von einem Kind gesprochen kann etwas ganz anderes bedeuten, als wenn ein Erwachsener dieselben Silben verwendet. Gegenüber Business Insider gelobet Amazon inzwischen Besserung: "Dieses Problem wurde behoben und wir arbeiten momentan an weiteren Maßnahmen, damit so etwas nicht mehr vorkommt. Wir haben außerdem Kontakt zu diesen Kunden aufgenommen, um uns zu entschuldigen."

Sehen Sie hier, was genau passiert ist:

Dieses Video beweist, dass smarte Assistenten noch viel lernen müssen

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