6 Tipps für effizientere Werbeinvestitionen [Sponsored Post]
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6 Tipps für effizientere Werbeinvestitionen [Sponsored Post]

Der Mobile-Trend ist in der Werbelandschaft unaufhaltsam: laut Nielsen sind die Bruttowerbeaufwendungen diesen Oktober gegenüber 2015 um 76,17% gestiegen.
Zeit, die mobilen Werbeinvestitionen unter die Lupe zu nehmen. Wir haben 6 Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Optimierung Ihrer Mobile-Kampagnen helfen.

Tipp 1: Viewability erhöhen.
Bezahlen Sie nicht für Anzeigen, die wahrscheinlich nie gesehen werden. Werbeinventar mit hoher Sichtbarkeit ist selten, nur drei Prozent des gesamten Werbeinventars schafft es über die 80 Prozent Viewability-Hürde*. Mobile schneidet hinsichtlich Viewability zwar etwas besser ab als Desktop, aber auch hier ist viel Raum für Verbesserungen. Ein Schlüsselfaktor für die Verbesserung von Viewability ist das Anzeigenformat: Im Grunde erreichen größere Formate bessere Sichtbarkeitsraten. Allerdings sind 95 Prozent aller Geräte derzeit schmaler als 410px und kleiner als 600px, darunter leiden die Sichtbarkeitsraten von Bannern über 350px Auflösung. „Responsive Design“, mithilfe dessen Werbemittel automatisch an die Screengröße angepasst werden, hilft, Werbemittel auf unterschiedlichen Screens in der richtigen Größe anzuzeigen. Sticky Technologie bietet Werbern die Möglichkeit, Anzeigen beim Scrollen durchgehend im sichtbaren Bereich zu halten, wie es in Takeovers und Skin-Formaten derzeit für Smartphonewerbung adaptiert wird.

Tipp 2: Aufmerksamkeitspotenzial erhöhen.
Die einfachsten Formen der Displaywerbung lassen sich bereits mit sehr geringem Kosten- und Zeitaufwand umsetzen - auf den ersten Blick eine verlockende Strategie. Im Detail betrachtet zeigt sich allerdings, dass die Aufmerksamkeit, die solchen Formaten durch den Nutzer gewidmet wird, minimal ist. Sogar bei den aufmerksamkeitsstärkeren Rich-Media-Werbemitteln gibt es je nach Format und Platzierung große Unterschiede, wie wir in einer umfangreichen Studie herausgefunden haben**. Darin hat sich gezeigt, dass größere Formate, insbesondere Skins und solche mit Sticky-Elementen, länger vom Konsumenten betrachtet werden. Neben dem Aufmerksamkeitspotenzial ist auch die Wirkung unterschiedlicher Formate, gemessen an Kriterien wie Werbeerinnerung, sehr unterschiedlich. Auch hier haben größere Formate einen klaren Vorteil. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der gleichzeitig angezeigten Werbemittel: vor allem die kleineren Bannerformate können sich im Wettkampf um die Aufmerksamkeit des Users in Ad-Clutter-Umgebungen kaum durchsetzen und zeigen somit wenig Potenzial für eine hohe Werbewirkung.

Tipp 3: Kreative Umsetzung verbessern.
Selbst die beste Onlinestrategie ist nutzlos, wenn das Werbemittel selbst nicht die Blicke der Konsumenten auf sich zieht und auch die aufmerksamkeitsstärksten Anzeigenformate wirken nur, wenn die Gestaltung es zulässt. Die gleiche Studie**, die untersucht, wie verschiedene Formate hinsichtlich Aufmerksamkeit abschneiden, unterstreicht die Bedeutung der kreativen Umsetzung als entscheidender Faktor für das Aufmerksamkeitspotenzial von Displaykampagnen: Die Aufmerksamkeit, die ein bestimmtes Anzeigenformat erhält, kann von Kampagne zu Kampagne rund 52 Prozent schwanken, je nachdem, wie das Werbemittel gestaltet ist. Selbst wenn eine Anzeige also als sichtbar gilt, muss sie auch einen Blick wert sein. Insbesondere auf dem Smartphone muss Werbung das Interesse des Nutzers oft in einem recht kurzen Zeitfenster wecken, während er schnelle Informationen sucht. Hierfür ist eine auffällige Gestaltung und kreative Umsetzung unerlässlich. Investieren Sie in Design, aber auch in ansprechende Rich-Media-Animationen, die das Werbemittel zum Leben erwecken.

Tipp 4: Werbeumfeld verbessern.
Verschwenden sie kein Geld darauf, Anzeigen im falschen Umfeld auszuliefern. Anzeigen in themenverwandten Umfeldern, beispielsweise Kosmetikmarken im Umfeld von Beauty- und Mode-Magazinen, werden nachweislich positiver aufgenommen***, als Anzeigen in themenfremden Umfeldern. Zudem sinkt aufgrund der Relevanz die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige als störend empfunden wird, um 33 Prozent. Auch die Qualität des Werbeumfelds schlägt sich in der Wahrnehmung der Anzeigen nieder: Werbung wird als vertrauenswürdig empfunden, wenn sie auf hochwertigen Websites ausgeliefert wird. Außerdem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der User auf die Seite klickt, in vertrauenswürdigen Umfeldern um 37 Prozent. Die beste Strategie für Branding-Kampagnen ist demnach, Onlinewerbung über eine spezifisch für die Kampagne erstellte Sitelist von Premium-Webseiten auszuliefern, aber auch programmatische Auslieferung wird immer zuverlässiger. Unterm Strich zahlt es sich aus, zu wissen, in welchem Umfeld Onlinewerbung angezeigt wird.

Tipp 5: Optimieren Sie Ihre Online-Kampagnen für verschiedene Screens.
„Mobile first“ liegt im Trend - aber „Mobile only“ ist eine verpasste Gelegenheit. Sie haben die Werbemittel bereits gestaltet, nun geht es darum, das meiste daraus zu machen. Der Vorteil der Auslieferung einer Kampagne über alle digitalen Endgeräte hinweg ist, dass der Nutzer in unterschiedlichen Nutzungssituationen erreicht werden kann: Unterwegs beim Browsing auf dem Smartphone, entspannt auf der Couch oder beim Second-Screening mit dem Tablet und im Suchmodus am Schreibtisch über Desktop. Dadurch wird der Nutzer in unterschiedlichen Stimmungen erreicht und die Wahrscheinlichkeit erhöht, ihm die gewünschten Informationen und Anreize zu geben, wenn er gerade empfänglich dafür ist.

Tipp 6: Den Nutzer. Nicht. Nerven.
Seien wir ehrlich: Ein Großteil mobiler Werbung ist ein wenig nervig, vor allem solche, die nicht überspringbar ist, Content verdeckt oder bei der das X zum Schließen der Anzeige unauffindbar ist. Aber auch Anzeigen, die den User mit endlosem Retargeting durch das ganze Netz folgen erfreuen die wenigsten. Auf dem Desktop bessert sich die Anzeigenpraxis bereits durch die Verwendung präziserer Technologien. Auf dem Smartphone finden sich allerdings häufig Beispiele für aufdringliche, nervige Werbung, die den Nutzer einschränkt. Besonders die Markenwerbung, deren Kernziel i.d.R. die Etablierung einer Markenpräferenz ist, kann sich solches Verhalten nicht leisten und sollte dringend eine gewisse Höflichkeit wahren. Hierbei gilt es, sich in den Konsumenten hineinzuversetzen: Wenn schon Autoplay, dann unbedingt ohne Ton. Wenn schon Interstitial, dann wenigstens einfach zu schließen. Animationen nicht durchgehend, sondern nur eine gewisse Zeit lang. Anstatt den User vom Content wegzuleiten, den er lesen möchte, lieber mit schließbaren Microsites arbeiten. Eines der Kernprinzipien dabei ist, den Nutzer nicht zu unterbrechen, sondern seine eigentliche Absicht zu respektieren und die Anzeigen um dieses Bedürfnis herum zu gestalten.

Mobile Werbung ist Pflicht für alle Werbungtreibenden und wer seine Hausaufgaben macht, kann diesen Kanal auch gewinnbringend für Markenwerte und Umsatz einsetzen.

Uns ist der Fokus auf Nutzerfreundlichkeit bei mobiler Werbung sehr wichtig. Gerade hat InSkin Media sein zweites Smartphone-Format auf den Markt gebracht, das mit klarem Fokus auf eine positive User-Experience gestaltet wurde. Ich finde, wenn man nicht mal mehr Herr über das Gerät in der eigenen Hosentasche ist, weil die Anzeigen übernehmen, kommt Frustration auf. Wir möchten dazu beitragen, dass Werbung auf dem Smartphone verbessert wird. Es ist 2016! Zeit, dass sich dies in der Onlinewerbung widerspiegelt.

Eine Demo des neuen Formats finden Sie HIER, mehr Infos gibt’s auf www.inskinmedia.de.

Quellen:

*Quantcast Viewability Guide
**Studie “Viewability und Visual Engagement” Von InSkin Media, Research Now und Sticky 2016
***Studie “Frequenz, Bekanntheit und Vertrauen” von Inskin Media und Rapp 2014

InSkin Media GmbH

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Lars Hense, Sales Director InSkin Media

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