Warum die britische Werbeaufsicht eine Twitter-Kampagne verboten hat
© Foto:

Nike | | von Linda Ross

Warum die britische Werbeaufsicht eine Twitter-Kampagne verboten hat

Dem Sportartikel-Hersteller Nike hat der britische Werbeaufsichtrat Advertising Standards Authority(ASA) eine Twitter-Kampagne verboten. Im Rahmen der "MakeitCount"-Kampagne hatten die Fußball-Stars Wayne Rooney und Jack Wilshere Tweets für Nike über ihren Twitter-Account verbreitet. "My resolution - to start the year as a champion, and finish it as a champion...#makeitcount gonike.me/makeitcount", schrieb etwa Nationalspieler Rooney.

Die ASA hatte eine Beschwerde erhalten, dass die Botschaften nicht klar als Werbung ersichtlich gewesen seien. Nach einer Prüfung sahen sie die Tweets nun als Verstoß gegen die in Großbritannien gültigen Werbevorschriften und monierte, dass die Tweets zumindest mit #ad hätten gekennzeichnet werden müssen. Nike argumentierte dagegen, dass die URL klar Nike zuzuschreiben gewesen sei. Im März hatte der Aufsichtrat bereits eine Snickers-Twitter-Kampagne mit Katie Price unter die Lupe genommen.

Warum die britische Werbeaufsicht eine Twitter-Kampagne verboten hat

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht